Doyle | Der Hund der Baskervilles | Buch | 978-3-03820-215-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 240 Seiten, Gebunden mit farbigem Vorsatz, Format (B × H): 125 mm x 205 mm

Doyle

Der Hund der Baskervilles


Erscheinungsjahr 2026
ISBN: 978-3-03820-215-8
Verlag: Doerlemann Verlag

Buch, Deutsch, 240 Seiten, Gebunden mit farbigem Vorsatz, Format (B × H): 125 mm x 205 mm

ISBN: 978-3-03820-215-8
Verlag: Doerlemann Verlag


Als der alte Sir Charles Baskerville unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt, steht schnell fest: Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu, sind am Tatort doch die Pfotenabdrücke eines riesigen Hundes zu finden. Hat der Fluch, der seit Generationen auf der Familie lastet, erneut ein Opfer gefordert? Ausgerechnet jetzt kehrt der Neffe von Sir Charles, Henry Baskerville, aus Kanada zurück und es geschehen weitere ominöse Ereignisse, die auf die Beteiligung eines Hundes schließen lassen. Für Dr. Mortimer, Freund und Testamentsvollstrecker des alten Baskerville, ist klar: Sir Henry ist in Gefahr! Und wer wäre besser geeignet, einen solch kniffligen Fall zu lösen, als Sherlock Holmes? In der Baker Street 221b rennt Mortimer bei dem Meisterdetektiv mit dem neuen Auftrag offene Türen ein. Im Moor rund das Landhaus stoßen Holmes und sein Partner Dr. Watson auf einige Geheimnisse und Verdächtige – das Spiel beginnt.

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Weitere Infos & Material


Doyle, Arthur Conan
Arthur Conan Doyle wurde 1859 in Edinburgh, Schottland geboren, wo er später Medizin studierte. 1878 wurde er Assistent des Chirurgen Joseph Bell, der Vorbild für Doyles Meisterdetektiv Sherlock Holmes war. Neben seiner Tätigkeit als Schiffsarzt und später der Arbeit in seiner eigenen Arztpraxis begann er in seiner Freizeit literarische Texte zu verfassen. Mit A Study in Scarlet (Eine Studie in Scharlachrot) veröffentlichte er 1887 die erste Geschichte um Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Um sich anderen schriftstellerischen Arbeiten widmen zu können, ließ er den berühmten und beliebten Helden 1893 den literarischen Tod in den Reichenbachfällen sterben. Für Der Hund der Baskervilles (1902) entschied sich Doyle jedoch, noch einmal auf Sherlock Holmes zurückzugreifen.



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