Buch, Deutsch, Band 1, 172 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 241 g
Reihe: krimischaetze.de
Ein Fall für Philo Vance. Kriminalroman aus New York.
Buch, Deutsch, Band 1, 172 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 241 g
Reihe: krimischaetze.de
ISBN: 978-3-95418-635-8
Verlag: krimischaetze.de
Eine feuchtfröhliche Party in Inwood – einem ländlich geprägten Stadtteil im Norden von Manhattan: Der Schauspieler Sanford Montague springt zum Baden in den »Drachenteich« der gastgebenden Familie Stamm – und taucht nicht wieder auf. Dafür werden nach Ablassen des Wassers auf dem Teichgrund Spuren entdeckt, die denen eines Drachen ähneln. Stimmt die alte Indianer-Legende, nach der ein Seeungeheuer die Familie Stamm von ihren Feinden beschützt? Philo Vance ermittelt – und stößt auf eine in Eifersucht, Hass, Intrigen und Aberglauben verstrickte Gesellschaft, in der jeder verdächtig scheint …
Der Krimi aus der Philo Vance-Reihe wurde 1934 erfolgreich verfilmt. Mit dieser Ausgabe bei krimischaetze.de ist die deutsche Erstübersetzung erstmals als E-Book verfügbar.
In Zukunft werden bei www.krimischaetze.de regelmäßig weitere Titel erscheinen - überarbeitet, in neuer Rechtschreibung und mit erklärenden Fußnoten versehen.
krimischaetze.de
ISBN 978-3-95418-635-8 (Print)
Null Papier Verlag
www.null-papier.de
Weitere Infos & Material
Über den Autor
Über den Romanhelden Philo Vance
Über dieses Buch
Handelnde Personen
1. Die Tragödie
2. Eine verblüffende Beschuldigung
3. Poolgeplansche
4. Eine Unterbrechung
5. Das Seeungeheuer
6. Ein unglücklicher Zufall
7. Auf dem Grund des Teiches
8. Geheimnisvolle Fußspuren
9. Eine neue Entdeckung
10. Der Vermisste
11. Eine düstere Prophezeiung
12. Vernehmungen
13. Drei Frauen
14. Nächtliche Geräusche
15. Blut und eine Gardenie
16. Tod in doppelter Ausführung
17. Anglerlatein
18. Drachenspuren
19. Das letzte Glied in der Kette
20. Die Auflösung
Es war am 11. August, und es ging auf Mitternacht zu. Markham hatte mit meinem Freund und mir zusammen im Dachgarten von Vances Wohnung zu Abend gegessen, und wir drei hatten uns zwanglos über die verschiedensten Dinge unterhalten. Wir waren alle etwas müde und abgespannt, und allmählich entstanden immer größere Pausen im Gespräch. Draußen war es schwül und drückend. Stundenlang hatte es geregnet, und erst gegen zehn Uhr abends hatte das Unwetter aufgehört. Vance hatte gerade einen kühlen Drink für uns gemischt, als Currie, sein Butler, in der Tür zum Dachgarten erschien.
»Mr. Markham wird dringend am Telefon gewünscht«, meldete er. »Ich habe mir erlaubt, den Apparat gleich mitzubringen. Es ist Sergeant Heath.«
Markham sah ärgerlich und überrascht auf, nickte aber. Seine Unterredung mit dem Sergeant dauerte nicht lange, und als er den Hörer zurücklegte, runzelte er die Stirn.
»Sonderbare Geschichte«, brummte er.




