Egyptien | Aschenflug | Buch | 978-3-7693-2758-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 119, 140 Seiten, HC gerader Rücken mit Schutzumschlag, Format (B × H): 153 mm x 216 mm, Gewicht: 335 g

Reihe: edition offenes feld

Egyptien

Aschenflug

Gedichte
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-7693-2758-8
Verlag: BoD - Books on Demand

Gedichte

Buch, Deutsch, Band 119, 140 Seiten, HC gerader Rücken mit Schutzumschlag, Format (B × H): 153 mm x 216 mm, Gewicht: 335 g

Reihe: edition offenes feld

ISBN: 978-3-7693-2758-8
Verlag: BoD - Books on Demand


Die fünf Zyklen von Jürgen Egyptiens "Aschenflug" vermessen das Spannungsfeld zwischen Loslösen und Loslassen. Es reicht von den 'Frühen Prägungen' der Jahre um 1960, in denen eine sich bildende Subjektivität mit der autoritären Mentalität der Vaterwelt ringt, bis zu den Nachrufen auf verstorbene Ikonen der Rockmusik, die einst Geburtshelfer der Autonomie des Ichs waren. Die eingeblendeten Blicke auf eine verschwindende Welt und verschwundene Menschen und Dinge variieren die Geste der Abschiednahme. In Begegnungen mit der Natur und Kunst scheinen Zeichen von jenseits des Horizonts auf.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Egyptien, Jürgen
Jürgen Egyptien, geb. 1955 in Aachen, wo er das Abitur ablegte und ab 1976 Germanistik und Politologie studierte. Nach der Promotion 1986 an der TU Berlin ging er als Stipendiat der DFG nach Wien, um das Werk von Ernst Fischer zu erschließen. Von 1991 bis 1995 gab er die Werke von Hans Lebert heraus, über den er 2019 eine Biographie veröffentlichte. Von 1989 bis 2021 arbeitete er als Literaturwissenschaftler an der RWTH Aachen, seit 2021 ist er auch als Übersetzer tätig. Er publiziert Lyrik und Prosa seit Mitte der 1980er Jahre, zuletzt erschienen die Gedichtbände "Kalebasse" (2015), "Oppositionelle Kooperation" (2019, mit Lithographien von Th. Kaminsky) und "Marsyasmäander" (2024).

Jürgen Egyptien:
Jürgen Egyptien, geb. 1955 in Aachen, wo er das Abitur ablegte und ab 1976 Germanistik und Politologie studierte. Nach der Promotion 1986 an der TU Berlin ging er als Stipendiat der DFG nach Wien, um das Werk von Ernst Fischer zu erschließen. Von 1991 bis 1995 gab er die Werke von Hans Lebert heraus, über den er 2019 eine Biographie veröffentlichte. Von 1989 bis 2021 arbeitete er als Literaturwissenschaftler an der RWTH Aachen, seit 2021 ist er auch als Übersetzer tätig. Er publiziert Lyrik und Prosa seit Mitte der 1980er Jahre, zuletzt erschienen die Gedichtbände "Kalebasse" (2015), "Oppositionelle Kooperation" (2019, mit Lithographien von Th. Kaminsky) und "Marsyasmäander" (2024).



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