Eising, Erik
Erik Eising ist Herausgeber von ZARAFFEL - Hier probt Literatur - und widmet sich damit ganz dem literarischen Experimentieren. In seinen Texten stellt er oft die Frage, ob eine Vermittlung zwischen ost- und westdeutschen Literaturperspektiven gelingen kann und wenn ja, woher die dafür notwendige Sprache kommen soll. Eising studierte Anglistik, Amerikanistik und Romanistik an der Universität Potsdam und arbeitet als Lehrer für Englisch und Französisch.
Eising, Chen-Rui
Nein, einen Spitznamen habe ich nicht, und ja, Chen-Rui ist mein Vorname. Als ich vor einigen Jahren an einem Flughafenschalter, direkt vor meiner Nase, ein herrenloses Exemplar von "Die Entdeckung der Langsamkeit" fand, hielt ich es für Schicksal - ein Buch über John Franklin, der beim Ballspielen so langsam war, dass er nur zum Leinehalten taugte, der immer wieder getäuscht wird von den plumpen Streichen der Hühner, ein Außenseiter, der aber in seiner Langsamkeit sich in Bedächtigkeit übt und ein Auge fürs Detail entwickelt.
Farrier, Mark
Mark Farrier tries to describe this mischung melange he carries: Former san fran/nyc resident... AKA Chomps/Chops/Free Lunch/Manx/etc... Anarcho-punk queer protester burner witch artist poet and theory student... Ten years ago disembarked into this ever fractured swirl of the berlin-o-sphere. He's very happy to be part of this great group of z people willing and loving to trance-scribe these worlds of experiences into such a beautiful journal!
Redfern, Tim
Tim Redfern wuchs in Melbourne auf, aber das Schicksal brachte ihn unverhofft nach Berlin. Jetzt lebt er zwischen Büchern, seinem Bildschirm, Rotwein und seiner Nostalgie für die Wälder und die frische Luft von Toolangi und den Dandenongs. Seine Freude ist das Erforschen literarisch-politisch-theologischer Welten, deren Muster er auf dem Schriftblatt neugestaltet.
Dagkakis, Georgios
Hey there! My name is (Georgios Dagkakis); this is how it is written in Greek and it sounds like Yioryos; kind of at least. I can try to pronounce it to you next time we meet, but feel free to call me George, Georges, Georg, I respond to all of these and more. In the mornings, I work in front of a PC, and at nights I sometimes write on one; other times I read, yet that is most often on paper (coming from a generation that cannot feel reading on screen as relaxing) but also on the computer, mostly when the words come from friends, to which I frequently reply.
Erik Eising:
Erik Eising ist Herausgeber von ZARAFFEL - Hier probt Literatur - und widmet sich damit ganz dem literarischen Experimentieren. In seinen Texten stellt er oft die Frage, ob eine Vermittlung zwischen ost- und westdeutschen Literaturperspektiven gelingen kann und wenn ja, woher die dafür notwendige Sprache kommen soll. Eising studierte Anglistik, Amerikanistik und Romanistik an der Universität Potsdam und arbeitet als Lehrer für Englisch und Französisch.
Chen-Rui Eising:
Nein, einen Spitznamen habe ich nicht, und ja, Chen-Rui ist mein Vorname. Als ich vor einigen Jahren an einem Flughafenschalter, direkt vor meiner Nase, ein herrenloses Exemplar von "Die Entdeckung der Langsamkeit" fand, hielt ich es für Schicksal - ein Buch über John Franklin, der beim Ballspielen so langsam war, dass er nur zum Leinehalten taugte, der immer wieder getäuscht wird von den plumpen Streichen der Hühner, ein Außenseiter, der aber in seiner Langsamkeit sich in Bedächtigkeit übt und ein Auge fürs Detail entwickelt.
Mark Farrier:
Mark Farrier tries to describe this mischung melange he carries: Former san fran/nyc resident... AKA Chomps/Chops/Free Lunch/Manx/etc... Anarcho-punk queer protester burner witch artist poet and theory student... Ten years ago disembarked into this ever fractured swirl of the berlin-o-sphere. He's very happy to be part of this great group of z people willing and loving to trance-scribe these worlds of experiences into such a beautiful journal!
Georgios Dagkakis:
Hey there! My name is (Georgios Dagkakis); this is how it is written in Greek and it sounds like Yioryos; kind of at least. I can try to pronounce it to you next time we meet, but feel free to call me George, Georges, Georg, I respond to all of these and more. In the mornings, I work in front of a PC, and at nights I sometimes write on one; other times I read, yet that is most often on paper (coming from a generation that cannot feel reading on screen as relaxing) but also on the computer, mostly when the words come from friends, to which I frequently reply.
Tim Redfern:
Tim Redfern wuchs in Melbourne auf, aber das Schicksal brachte ihn unverhofft nach Berlin. Jetzt lebt er zwischen Büchern, seinem Bildschirm, Rotwein und seiner Nostalgie für die Wälder und die frische Luft von Toolangi und den Dandenongs. Seine Freude ist das Erforschen literarisch-politisch-theologischer Welten, deren Muster er auf dem Schriftblatt neugestaltet.