Eliot | Love Play | Buch | 978-3-688-11614-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 156 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm

Eliot

Love Play

Eine Romankomödie
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-688-11614-0
Verlag: ROWOHLT Repertoire

Eine Romankomödie

Buch, Deutsch, 156 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm

ISBN: 978-3-688-11614-0
Verlag: ROWOHLT Repertoire


Ist Frivolität das Vergnügen des Geistes an der Schwäche des Fleisches, dann ist dies ein frivoler Roman. Ein Roman, dessen Figuren immer wieder von solcher Schwäche heimgesucht werden und der ganz besonderes Vergnügen bereitet, weil es sich bei den Betroffenen sozusagen um Männer des Geistes handelt, die über den Lauf der Welt meditieren und ihre Gedanken noch im Erliegen unverdrossen weiterspinnen – freilich bei leicht verminderter Konzentration. Hauptheldin des Buches ist die begeisterungsfähige und stets lernbegierige, blutjunge Ellen Freeman, die an einem Mädchenpensionat kichernde Backfische in der Kunst damenhaften Gesangs unterweist. Da Ellen vom Himmel nicht allein mit einer goldenen Stimme, sondern auch mit einem goldenen Körper beschenkt worden ist, sind jene Männer des Geistes nur allzu bereit, ihr umgehend die erwünschten An-, Auf- und Abregungen zu verschaffen: Connie, der Dichter, erschließt ihr die Poesie; Ernie, der Apostel der Wissenschaft, methodisches Denken; Waldo, der Pfarrer, die Sünde. Sobald Pans heitere und betörende Flöte zum Liebesspiel lädt, erliegt die Heldin des Lustspiels dem Lockruf des Gottes, doch im Herzen (allerdings nur da), das sei versichert, weiß sie stets ihre Unschuld zu bewahren.

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Weitere Infos & Material


Eliot, Alexander
Alexander Eliot, in Cambridge, Massachusetts, geboren, schrieb Romane und Sachbücher sowie Beiträge für 'The Saturday Evening Post', 'Life', 'Vogue' und 'Harper’s Bazaar'. Er begann seine Karriere beim Dokumentarfilm und als Feuilletonredakteur bei 'Time'.
Alexander Eliot starb 2015.

Alexander EliotAlexander Eliot, in Cambridge, Massachusetts, geboren, schrieb Romane und Sachbücher sowie Beiträge für 'The Saturday Evening Post', 'Life', 'Vogue' und 'Harper’s Bazaar'. Er begann seine Karriere beim Dokumentarfilm und als Feuilletonredakteur bei 'Time'.
Alexander Eliot starb 2015.



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