Erkens | Strafrecht im Metaverse | Buch | 978-3-428-19906-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 89, 303 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 608 g

Reihe: Internetrecht und Digitale Gesellschaft

Erkens

Strafrecht im Metaverse

Anwendbarkeit des materiellen Strafrechts im Internet der Zukunft
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-428-19906-8
Verlag: Duncker & Humblot GmbH

Anwendbarkeit des materiellen Strafrechts im Internet der Zukunft

Buch, Deutsch, Band 89, 303 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 233 mm, Gewicht: 608 g

Reihe: Internetrecht und Digitale Gesellschaft

ISBN: 978-3-428-19906-8
Verlag: Duncker & Humblot GmbH


Das Metaverse als immersiv wahrnehmbare Entwicklungsstufe des Internets der Zukunft wirft neue Fragen des materiellen Strafrechts auf. Welche strafwürdigen Verhaltensweisen ergeben sich? Werden diese nach aktueller Rechtslage erfasst? Wie sollte Gesetzgeber reagieren, falls dies nicht der Fall ist?

Die Arbeit befasst sich anlässlich des Vorbringens einiger Bundesländer auf der 94. Justizministerkonferenz im Jahr 2023 mit diesen Fragen. Hierzu wird die Anwendbarkeit relevanter Straftatbestände unter Berücksichtigung des jeweiligen Strafzwecks und Studien zur Aktivität des Gehirns in virtuellen Räumen untersucht, um anschließend eine Bewertung der Strafwürdigkeit metaversespezifischer Sachverhalte vornehmen zu können. Daneben beschäftigt sich die Arbeit auch mit materiell-strafrechtlichen Fragen zu künstlicher Intelligenz sowie virtuellen Vermögenswerten.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1. Das Metaverse
Begriffsbestimmung — Anwendungsbereiche des Metaverse — Kritik — Aktueller Stand und Ausblick — Fazit

2. Immersion im Metaverse
Bedeutung — Hardware — Bedeutung für die Arbeit

3. Anwendbarkeit materiell-strafrechtlicher Vorschriften auf das Metaverse
Das Metaverse als Tatort — Strafbarkeitslücke — Straftatbestände im Metaverse — Gesamtergebnis


Tim Erkens studierte von 2018 bis 2023 Rechtswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. In diesem Zeitraum arbeitete er unter anderem als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Wirtschaftskanzlei Flick Gocke Schaumburg. Nach dem ersten Staatsexamen promovierte er an der an der Universität zu Köln. In dieser Zeit wurde er durch ein Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung gefördert. Seit September 2025 absolviert er sein Rechtsreferendariat beim Oberlandesgericht Köln.

Tim Erkens studied law at the Rheinische Friedrich-Wilhelms University of Bonn from 2018 to 2023. During this period, he worked, among other positions, as a research associate at the commercial law firm Flick Gocke Schaumburg. After completing his First State Examination, he pursued a doctorate at the University of Cologne, supported by a doctoral scholarship from the Hans Böckler Foundation. Since September 2025, he has been completing his legal clerkship at the Higher Regional Court Cologne.



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