Ertl | Kants Auflösung der "dritten Antinomie" | Buch | 978-3-495-47869-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 110, 280 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 214 mm, Gewicht: 469 g

Reihe: Symposion

Ertl

Kants Auflösung der "dritten Antinomie"

Zur Bedeutung des Schöpfungskonzepts für die Freiheitslehre
Erscheinungsjahr 1998
ISBN: 978-3-495-47869-1
Verlag: Karl Alber Verlag

Zur Bedeutung des Schöpfungskonzepts für die Freiheitslehre

Buch, Deutsch, Band 110, 280 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 214 mm, Gewicht: 469 g

Reihe: Symposion

ISBN: 978-3-495-47869-1
Verlag: Karl Alber Verlag


Ertl verfolgt die Problematik einer Verbindung von Schöpfungs- und Freiheitslehre einerseits historisch: beim vorkritischen Kant, bei Leibniz und bei Boethius. Andererseits setzt er sich intensiv mit zeitgenössischen, analytisch orientierten Kant-Interpreten auseinander. Es zeigt sich, dass Kant lediglich im Horizont einer regulativ verstandenen Schöpfungsvorstellung die Position eines Deterministen vertritt. Mit dem Instrumentarium des transzendenten Idealismus kann so die Freiheit des Menschen in ihrer stärksten Form bewahrt werden.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Dr. phil. Wolfgang Ertl, geb. 1965, ist wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität Erlangen-Nürnberg.



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