Etten / Jochmaring | Nach der ikonischen Wende | Buch | 978-3-86599-492-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 316 Seiten, Format (B × H): 230 mm x 150 mm, Gewicht: 518 g

Reihe: Reihe des Brandenburgischen Zentrums für Medienwissenschaften – ZeM

Etten / Jochmaring

Nach der ikonischen Wende

Aktualität und Geschichte eines Paradigmas
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-86599-492-9
Verlag: Kulturverlag Kadmos Berlin

Aktualität und Geschichte eines Paradigmas

Buch, Deutsch, 316 Seiten, Format (B × H): 230 mm x 150 mm, Gewicht: 518 g

Reihe: Reihe des Brandenburgischen Zentrums für Medienwissenschaften – ZeM

ISBN: 978-3-86599-492-9
Verlag: Kulturverlag Kadmos Berlin


Die ikonische Wende trat vor mehr als 25 Jahren mit einer radikalen These auf: Geist und Kultur sind nicht nur sprachlich, sondern in ebenso fundamentaler Weise bildlich verfasst. Gemälde, Filme und Fotografien, Karten, Diagramme und Zeichnungen eröffnen eigenständige Zugänge zur Welt und zum kollektiven Selbstverständnis der Menschen. Der Blick zurück ist zugleich ein Blick nach vorne: Ist es gelungen, die traditionellen Gräben zwischen Ästhetik und Wissenschaft zu verschieben?
Wie wird das Erbe der ikonischen Wende heute produktiv weiter gedacht, welche blinden Flecken bestehen dabei aber auch immer noch? Der Band geht diesen Fragen mit Perspektiven aus Bild- und Medienwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte nach.

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Weitere Infos & Material


Jochmaring, Julian
Julian Jochmaring promovierte an der Universität Potsdam über (Medien-)
O¨kologien und ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Er war Fellow am
Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaft (ZeM) und des DFG-Graduiertenkollegs »Sichtbarkeit und Sichtbarmachung – Hybride Formen des Bildwissens«
an der Universität Potsdam. Aktuelle Publikationen sind u.a.: »Streuen/Strahlen.
Negative Ambientalität bei Merleau-Ponty«, in: Christiane Voss, Lorenz Engell,
Katerina Krtilova (Hg.), Medienanthropologische Szenen. Die conditio humana im
Zeitalter der Medien, Paderborn 2019. »›Ihre wirkliche konkrete Situation, von
morgens bis abends und abends bis morgens‹ Filmische Sorgegemeinschaften in
STOSPITI und HUBA«, in: Winfried Pauleit, Angela Rabing (Hg.), Familien-Bilder.
Lebensgemeinschaften und Kino, Berlin 2020.

Etten, Jonas
Jonas Etten studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Freie Bildende
Kunst. Zahlreiche Experimentalfilme, installative Videoarbeiten, Objektkunst;
Veröffentlichungen zur Semiotik, Narratologie und Medienanthropologie, Dissertation zu Bild, Körper und Affekt in der Wahrnehmungstheorie Henri Bergsons;
Stipendiat des Graduiertenkollegs »Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride
Formen des Bildwissens«. Derzeit Ausbildungsleitung und Dozent an einer Medienakademie in Berlin



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