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Faber / Høibraaten | Ibsens „Kaiser und Galiläer“ | Buch | 978-3-8260-4572-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 312 Seiten

Faber / Høibraaten

Ibsens „Kaiser und Galiläer“

Quellen – Interpretationen – Rezeptionen
Erscheinungsjahr 2011
ISBN: 978-3-8260-4572-1
Verlag: Königshausen & Neumann

Quellen – Interpretationen – Rezeptionen

Buch, Deutsch, 312 Seiten

ISBN: 978-3-8260-4572-1
Verlag: Königshausen & Neumann


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Weitere Infos & Material


I. Antike und moderne Quellen – M. Leutzsch: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“ Ein biblisches Zitat in „Kejser og Galilæer“, seine Bedeutung in den Evangelien und im Drama der Neuzeit – H. Cancik / H. Cancik-Lindemaier: „Was ich brauche, sind Fakten“. Die antiken Quellen zu Leben und Werk des Imperator Julianus Augustus – G. Bee: Christliche Familiarität und ihre Grenzen. Ibsens Kaiser und Galiläer und die kappadozischen Kirchenväter – A.-U. Sommer: Kaiser Julian als antichristliche Integrationsfi gur? Strauß, Ibsen und Nietzsche – II. Gegenwärtige Interpretationen – L. P. Wærp: Ibsen’s Third Empire Reconsidered – E. Østerud: Sign against Sign. Temporal Changes and Transitions in Henrik Ibsen’s Emperor and Galilean. – A. Kittang: Emperor and Galilean – Heroism or Anti-Heroism? – III. Deutschsprachige Rezeptionen – G. Doerr: Naturalismus, Paganismus, Esoterik. Zu Alfred Schulers Ibsen- Rezeption – R. Faber: Die politisch-religiösen Ideendichter Ludwig Derleth, Stefan George und Henrik Ibsen – D. Gretz: „Es muss eine neue Offenbarung kommen. Oder eine Offenbarung von etwas Neuem“. Hugo von Hofmannsthal liest Ibsens „Kaiser und Galiläer“ – H. Høibraaten: Carl Schmitt, Henrik Ibsen und die Politische Theologie. Die Kronprätendenten, Kaiser und Galiläer und die Lehre vom Dritten Reich – R. E. Zimmermann: Das Ende der Hoffnung. Zur Einforderung von Pietas und Religio: Ibsen, Bloch und Vidal über den Imperator Julian


Richard Faber ist Professor für Soziologie (der Literatur) an der FU Berlin. Zahlreiche Publikationen bei K&N.

Helge Høibraaten ist Professor für Philosophie an der Universität Trondheim/Norwegen.



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