Feine, Eva-Marie
In Tübingen aufgewachsen und zunächst von Musik und Kunst angetan, träumt sie davon, in Hamburg oder Tokio zu wohnen und mit ihrem Schreiben sich die Welt verstehbar zu machen.
Fährmann, Marion
Eine leidenschaftliche Leseratte und schon immer begeisterte Geschichtenerfinderin mit viel Fantasie.
Fritzsching, Babette
Schreibt unter dem Pseudonym Maria B. Budde an ihrem ersten historischen Kriminalroman, der in den 1850er Jahren in Berlin spielt.
Jacoby, Ina
Als ihr erster großer Schulaufsatz unvollendet blieb, weil ihr schlicht der Platz zum Schreiben ausging, ahnte sie bereits, dass die Leidenschaft für Tinte und Papier sie so schnell nicht mehr loslassen würde.
Schöll, Katja
Verschenkte schon als Kind lieber Texte als Gebasteltes.
Runkel, Sylvia
Nachdem sie als Therapeutin über viele Jahre den Erinnerungen, Träumen und Fantasien anderer zugehört hatte, begann sie im Frühjahr 2020 eigene Geschichten zu schreiben.
Rapka, Monika
Brachte schon in der Grundschule blaue Briefe nach Hause, weil sie statt der verlangten Schwungübungen Geschichten in ihre Hefte schrieb.
Marion Fährmann:
Eine leidenschaftliche Leseratte und schon immer begeisterte Geschichtenerfinderin mit viel Fantasie.
Eva-Marie Feine:
In Tübingen aufgewachsen und zunächst von Musik und Kunst angetan, träumt sie davon, in Hamburg oder Tokio zu wohnen und mit ihrem Schreiben sich die Welt verstehbar zu machen.
Babette Fritzsching:
Schreibt unter dem Pseudonym Maria B. Budde an ihrem ersten historischen Kriminalroman, der in den 1850er Jahren in Berlin spielt.
Ina Jacoby:
Als ihr erster großer Schulaufsatz unvollendet blieb, weil ihr schlicht der Platz zum Schreiben ausging, ahnte sie bereits, dass die Leidenschaft für Tinte und Papier sie so schnell nicht mehr loslassen würde.
Monika Rapka:
Brachte schon in der Grundschule blaue Briefe nach Hause, weil sie statt der verlangten Schwungübungen Geschichten in ihre Hefte schrieb.
Sylvia Runkel:
Nachdem sie als Therapeutin über viele Jahre den Erinnerungen, Träumen und Fantasien anderer zugehört hatte, begann sie im Frühjahr 2020 eigene Geschichten zu schreiben.
Katja Schöll:
Verschenkte schon als Kind lieber Texte als Gebasteltes.