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Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, 228 Seiten, - Prozess-Leitplan zum Herausnehmen;, Format (B × H): 165 mm x 244 mm
Grundlagen - Methodik - Techniken
Buch, Deutsch, 228 Seiten, - Prozess-Leitplan zum Herausnehmen;, Format (B × H): 165 mm x 244 mm
ISBN: 978-3-89817-447-3
Verlag: Reguvis Fachmedien GmbH
Theoretische wie praktische Grundlagen und Haltung der Familien-Mediation werden hier von ausgewiesenen Praktikern verständlich vermittelt.
Wie ein roter Faden zieht sich ein Praxisfall durch das Buch, auf dessen Grundlage die methodischen Bausteine und Techniken ausführlich dargestellt werden. Praktische Fragestellungen wie Setting, Honorierung, Ausbildungsangebote, Einstellung und Qualifikation von Mediatorinnen und Mediatoren, die Einbeziehung von juristischen und anderen Fachleuten werden ebenso angesprochen wie das für die Familien-Mediation notwendige Netzwerk und die Mediations-Supervision.
Die 2. Auflage wurde durch einen Beitrag über das Reden mit Kindern und Jugendlichen in den verschiedenen Altersstufen ergänzt. Des weiteren sind neue Entwicklungen und Praxiserfahrungen in der Mediation sowie Änderungen im Familienrecht eingearbeitet worden.
Vorteile des Werkes:
- Zusammenfassende Praxiserfahrungen nach jedem Kapitel
- Herausnehmbarer Prozess-Leitplan einer Familien-Mediation veranschaulicht alle Methoden und Techniken zur Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen
- Mit Beispielen für einen Mediationskontrakt, Betreuungs- und Haushaltspläne, Anregungen für ein Eltern-Kind-Konto, u. a.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort zur 2. Auflage. 5
Vorwort und Einführung. 6
Teil 1 Grundlagen. 17
I. Veränderte Welt der Familie. 17
1. Ehe und alternative Lebensformen. 17
2. Kernfamilie und andere familiäre Lebensformen. 18
a) Kernfamilie. 18
b) Scheidungsfamilie. 19
c) Alleinerziehende. 19
d) Zweitfamilie. 20
e) Adoptivfamilie. 20
f) Pflegefamilie. 21
g) Inseminationsfamilie. 21
3. Weitere Inhalte und Besonderheiten familiären Zusammenlebens. 21
II. Veränderte Welt von Kindern und Jugendlichen. 23
1. Kindschaftsverhältnisse. 23
2. Eltern-Kind-Beziehungen. 23
3. Freizeitbereiche der Kinder. 24
III. Veränderungen im Familienrecht. 25
1. Elterliche Sorge und Umgang. 25
2. Unterhalt. 26
3. Erbrechtliche Gleichstellung. 27
4. Weitere Änderungen im Familienrecht. 27
IV. Gedanken zur Grundhaltung in der Familien-Mediation. 30
Teil 2 Kinder und Jugendliche im Mediationsprozess. 35
I. Vorbemerkung. 35
II. Beispiel der Familie Peters. 36
III. Die fünf Stufen der Mediation. 38
1. Einführung und Mediationskontrakt. 38
a) Die 1. Stufe. 38
b) Praxiserfahrungen. 41
c) Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in der 1. Stufe. 41
2. Themensammlung. 42
a) Die 2. Stufe. 42
b) Praxiserfahrungen. 44
c) Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in der 2. Stufe. 44
3. Konfliktbearbeitung - Interessen und Bedürfnisse - Optionenentwicklung. 46
a) Die 3. Stufe. 46
b) Praxiserfahrungen. 50
c) Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in der 3. Stufe. 50
4. Verhandeln - Entscheiden - Vereinbaren. 51
a) Die 4. Stufe. 51
aa) Allgemeines. 51
bb) Praxiserfahrungen. 53
cc) Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen. 53
b) Die Rolle des Rechts in der 4. Stufe. 54
aa) Allgemeines. 54
bb) Praxiserfahrungen. 54
cc) Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen. 55
c) Einbeziehung anderer Fachleute in der 4. Stufe. 55
aa) Allgemeines. 55
bb) Praxiserfahrungen. 55
cc) Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen. 55
d) Verhandeln. 55
aa) Allgemeines. 55
bb) Praxiserfahrungen. 55
e) Entscheidungen und Vereinbarungen. 57
aa) Allgemeines. 57
bb) Praxiserfahrungen. 57
cc) Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen. 57
5. In-Kraft-Treten der Vereinbarungen. 58
a) Die 5. Stufe. 58
aa) Allgemeines. 58
bb) Praxiserfahrungen. 58
cc) Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in der 5. Stufe 58
b) Übergangs- bzw. Abschiedsrituale. 59
aa) Allgemeines. 59
bb) Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen. 59
IV. Elternvereinbarung der Familie Peters. 50
V. Mediationsvereinbarung der Familie Peters. 53
Teil 3 Basis-Methoden. 67
I. Arbeit mit der Selbstbehauptung (Window I). 67
1. Theoretische Vorbemerkung. 67
2. Methodik. 67
3. Ein
Zielgruppe
Mediatoren, Rechtsanwälte, Psychologen, Jugendämter, Beratungsstellen




