Fischer | Pop Art von Coca-Cola bis Marilyn Monroe | Buch | 978-3-89422-235-2 | www.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 32 Seiten

Fischer

Pop Art von Coca-Cola bis Marilyn Monroe

Some Like It Hot
Erscheinungsjahr 2024
ISBN: 978-3-89422-235-2
Verlag: mpk Museum Pfalzgalerie

Some Like It Hot

Buch, Englisch, Deutsch, 32 Seiten

ISBN: 978-3-89422-235-2
Verlag: mpk Museum Pfalzgalerie


Das Magazin „Some like it hot. Pop Art von Coca Cola bis Marilyn Monroe“ erscheint zur gleichnamigen Sonderausstellung, die im Frühjahr 2024 im mpk (Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern) gezeigt wird. Anhand von bedeutenden Leihgaben aus dem Wilhelm-Hack-Museum (Ludwigshafen) stellt die Sonderausstellung das Phänomen der Pop Art abwechslungsreich dar und macht den Zeitgeist der 1960- und 1970er-Jahre erlebbar. Es waren spannungsvolle Jahrzehnte des Aufbruchs und der Umbrüche. Es waren die Jahre der Beatles und der Rolling Stones, der Studentenproteste, der Kennedys, der Anti-Baby-Pille und des Vietnam-Kriegs, der Schlaghosen und schrill-gemusterten Wandtapeten, der modernen amerikanischen Helden Supermann, Batman und Wonder Woman. Neben Werken von Künstlern wie beispielsweise Peter Blake, Roy Lichtenstein, Klaus Staeck, Andy Warhol oder Tom Wesselmann wird die Ausstellung auch Bilder von Künstlerinnen zeigen. Sie verdeutlicht damit, dass in einem von Männern dominierten Kunstbetrieb ebenfalls Frauen wichtige Impulse gesetzt haben. Zu ihnen zählen Künstlerinnen wie Valie Export, Marianne Kraft oder die französische Grande Dame der feministischen Bildhauerei Niki de Saint Phalle.
Das begleitende zweisprachige Magazin (deutsch/englisch) führt entlang der folgenden Kapitel durch die Bild- und Gedankenwelt der Pop Art: Pop Art. Bilder aus der Mitte des Lebens / Pop Art. Images from the midst of life, Die 1960er-Jahre. Flower Power, Hippies und Mondlandung / The Sixties. Flower power, Hippies and the first landing on the moon, The American way of life. Die Pop Art als amerikanische Emanzipationsbewegung / The American way of life. Pop Art as an American liberation movement, Kultur und Kommerz. Bilder über Bilder / Culture and commerce. Pictures of pictures, Andy Warhol. Der Verwandler der Bilder / Andy Warhol. The transformer of images, Idol und Mythos in der Pop-Kultur der 1960er-Jahre / Idol and myth in the pop culture of the Sixties, Sex sells!? Weiblichkeit und Sexualität in der Pop Art und in der Werbung / Sex sells!? Femininity and sexuality in Pop Art and in advertising, It‘s a Man‘s Art!? Künstlerinnen in einem von Männern dominierten Kunstbetrieb / It’s a man’s art world!? Female artists in an art business dominated by men, Die Pop Art in Deutschland. Politisch und provozierend / Pop Art in Germany. Political and provocative, Pop für alle! Kunst für jedermann / Pop for all! Art for everybody, Trauma Vietnam. Tod und Verbrechen im Bild der Pop Art / The Vietnam trauma. Death and crime in Pop imagery, Skurril und frech. Künstlertassen der Pop-Art-Ära / Zany and impudent. Artists’ cups of the Pop Art era.

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Weitere Infos & Material


Fischer, Sören
Dr. Sören Fischer, 1980 in Norden/Ostfriesland geboren, ist seit 2019 Leiter der Graphischen Sammlung am Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern. Von 2009 bis 2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, von 2012 bis 2014 wissenschaftlicher Volontär in der Gemäldegalerie Alte Meister, der Skulpturensammlung und im Kupferstich-Kabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, danach Ko-Kurator für das dortige Kupferstich-Kabinett und zwischen 2014 und 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sakralmuseums St. Annen der Städtischen Sammlungen Kamenz. Er studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Germanistik an den Universitäten von Münster, Perugia und Mainz, wo er 2011 über die illusionistische Wandmalerei in venezianischen Villen des 16. Jahrhunderts promovierte (Stipendiat des DAAD und des Deutschen Studienzentrums in Venedig). Fischer publiziert, kuratiert und forscht zur Kunst der Frühen Neuzeit sowie zur Kunst vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. 2022 war er Herausgeber der Monografie „Vom Zauber der Handbewegung. Eine Geschichte der Zeichnung im 20. und 21. Jahrhundert“. Derzeit schreibt er ein Buch über Genia Levy und die Geschichte der Rudolf-Levy-Wanderausstellungen der Jahre 1954/56.



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