Forster | Brauchen wir Kultur? | Buch | 978-3-312-01302-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 352 Seiten, Format (B × H): 122 mm x 186 mm, Gewicht: 386 g

Forster

Brauchen wir Kultur?

Essays | Deutsche Erstveröffentlichung
1. Auflage, deutsche Erstausgabe 2024
ISBN: 978-3-312-01302-9
Verlag: Nagel & Kimche

Essays | Deutsche Erstveröffentlichung

Buch, Deutsch, 352 Seiten, Format (B × H): 122 mm x 186 mm, Gewicht: 386 g

ISBN: 978-3-312-01302-9
Verlag: Nagel & Kimche


Die ausgewählten Texte aus den Bänden »Abinger Harvest« (1936) und »Two Cheers for Democracy« (1951) sind eindringliche Plädoyers für Demokratie und Menschlichkeit. Forster schreibt mit einer bewundernswerten Sanftheit und im felsenfesten Glauben an die Bedeutung persönlicher Beziehungen über das Ideal der Verbundenheit untereinander.
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägen Antisemitismus und Rassismus gesellschaftliche Diskurse, nicht zuletzt gab es zwei Weltkriege. In Forsters Augen ist die Kunst das einzige menschliche Produkt mit einer immanenten inneren Ordnung, das Halt in den Wirren der Zivilisation bieten kann. Forster plädiert in seinen Texten für die Zuwendung zu den Künsten gerade in Zeiten von Kriegen und nationalistischen Tendenzen.
Dank der literarischen Strahlkraft der Essays werden wir heute wieder daran erinnert. 

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Weitere Infos & Material


Fischer, Niklas
Niklas Fischer arbeitet als Literaturwissenschaftler und Übersetzer. Er promovierte 2018 an der University of Sydney mit einer Dissertation zur literaturgeschichtlichen Wirkung E.M. Forsters. Er ist derzeit in der Zentralschweiz beheimatet und ist als Lehrbeauftragter an der Universität Fribourg tätig.

Forster, E. M.
E. M. Forster (1879 –1970) gehört zu Englands bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts, Romane wie »Wiedersehen in Howards End« oder »Zimmer mit Aussicht« sind Klassiker der Moderne. In seinem Roman »Maurice« behandelte er das zu damaliger Zeit tabuisierte Thema der Homosexualität. Forster hielt den Roman, der erst postum erschien, fast ein halbes Jahrhundert geheim. Seine Essays erscheinen erstmals auf Deutsch.



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