Foucault / Defert / Ewald | Schriften in vier Bänden. Dits et Ecrits | Buch | 978-3-518-58433-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 1136 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 218 mm, Gewicht: 1248 g

Foucault / Defert / Ewald

Schriften in vier Bänden. Dits et Ecrits

Band IV. 1980-1988
1. Auflage 2005
ISBN: 978-3-518-58433-0
Verlag: Suhrkamp

Band IV. 1980-1988

Buch, Deutsch, 1136 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 218 mm, Gewicht: 1248 g

ISBN: 978-3-518-58433-0
Verlag: Suhrkamp


›Was geschieht heute? Was geschieht jetzt? Und was ist dieses ›Jetzt‹, innerhalb dessen wir die einen und die anderen sind und das den Zeitpunkt bestimmt, an dem ich schreibe?‹
Michel Foucault

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Weitere Infos & Material


1980
- Vorwort (zu Knobelspiess, R., Q.H.S.: quartier de haute sécurité, Paris 1980)
- Einleitung (in: Barbin, Herculine, Being the Recently, Discovered Memoirs of a Nineteenth Century French Hermaphrodite, New York 1980)
- Der Staub und die Wolke
- Diskussion vom 20. Mai 1978
- Nachwort (in: Perrot, Michelle (Hg.), L'Impossible Prison. Recherches sur le système pénitentiaire au XIXe sciècle, Paris 1980)
- Foucault untersucht die Staatsräson
- Gespräch mit Ducio Trombadori
- Immer noch das Gefängnis
- Le Nouvel Observateur und die Vereinigte Linke
- Die vier apokalyptischen Reiter und das alltägliche Gewürm
- Der maskierte Philosoph
- Die Fantasien des 19. Jahrhunderts
- Das wahre Geschlecht
- Roland Barthes (12. November 1915 - 26. März 1980)
- Von der Regierung der Lebenden
I981
- Vorwort zur zweiten Auflage (von Vergès, J., De la stratégie judiciaire, Paris 1981) 'Omnes et singulatim': zu einer Kritik der politischen Vernunft
- Brief an Roger Caillois
- Freundschaft als Lebensform
- Das Dossier 'Todesstrafe'. Sie haben dagegen geschrieben
- Sexualität und Einsamkeit (Vortrag)
- Ist es also wichtig, zu denken?
- Die Maschen der Macht
- Michel Foucault: Wir müssen alles überdenken, das Gesetz und das Gefängnis
- Lacan, der 'Befreier' der Psychoanalyse
- Gegen die Ersatzstrafen
- Strafen ist die schwierigste Sache der Welt
- Die Antworten von Pierre Vidal-Naquet und Michel Foucault
- Anmerkungen zu Dingen, die man liest und hört
- Subjektivität und Wahrheit
1982
- Pierre Boulez, der durchstoßene Schirm
- Subjekt und Macht
- Denken, Fühlen
- Gespräch mit Werner Schroeter
- Der erste Schritt zur Kolonisierung des Westens
- Raum, Wissen und Macht
- Gespräch mit M. Foucault
- Der Kampf um die Keuschheit
- Der gesellschaftliche Triumph der sexuellen Lust: ein Gespräch mit Michel Foucault
- Zärtlichkeiten zwischen Männern als Kunst
- Die Maschen der Macht
- Terrorismus hier und dort
- Sexuelle Wahl, sexueller Akt
- Foucault: Keine Kompromisse!
- Michel Foucault: 'Neutralität ist nicht möglich'
- 'Wenn wir die Polen im Stich lassen, verzichten wir auf einen Teil unserer selbst'
- Michel Foucault: 'Die moralische und soziale Erfahrung der Polen kann nicht mehr ausgelöscht werden'
- Das goldene Zeitalter der lettres de cachet
- Die Hermeneutik des Subjekts
1983
- Arbeiten
- Ein endliches System angesichts einer unendlichen Nachfrage
- Zur Genealogie der Ethik: Ein Überblick über die laufende Arbeit
- Das interessiert mich nicht
- Über die Macher der Geschichte
- Über sich selbst schreiben
- Strukturalismus und Poststrukturalismus
- Austausch mit Michel Foucault
- Von seinen Lüsten träumen. Über das Traumbuch des Artemidor
- Michel Foucault/Pierre Boulez: Die zeitgenössische Musik und das Publikum
- Polen, und was danach?
- 'Sie sind gefährlich'
- Michel Foucault, interviewt von Stephen Riggins
-. sie haben verkündet. über den Pazifismus: seine Natur, seine Gefahren, seine Illusionen

- Gebrauch der Lüste und Techniken des Selbst
1984
- Was ist Aufklärung?
- Vorwort zu Sexualität und Wahrheit
- Politik und Ethik: ein Interview
- Polemik, Politik und Problematisierungen
- Archäologie einer Leidenschaft
- Zur Genealogie der Ethik: Ein Überblick über die laufende Arbeit
- Foucault
- Was heißt Strafen?
- Die Sorge um die Wahrheit
- Der Stil der Geschichte
- Interview mit Michel Foucault
- Die Sorge um die Wahrheit
- Was ist Aufklärung?
- An den Quellen der Lust
- Interview mit Michel Foucault
- Die Rückkehr der Moral
- Den Regierungen gegenüber: die Rechte des Menschen (Wortmeldung)
- Die Ethik der Sorge um sich als Praxis der Freiheit
- Eine Ästhetik der Existenz
- Michel Foucault, ein Interview: Sex, Macht und die Politik der Identität
- Der Intellektuelle und die Mächte
- Von anderen Räumen
- Das Leben: Die Erfahrung und die Wissenschaft
- Wahrheit, Macht, Selbst
- Technologien des Selbst
- Die politische Technologie der Individuen
Anhang
- Besprechung von G. Deledalle, Histoire de la philosophie américaine
- Gespräch über Medizin, Gewalt und Psychiatrie
- Ein Brief von Michel Foucault
- Die unveröffentlichten Texte von Nietzsche
- Zur Publikation der Nietzsche-Gesamtausgabe
Register
Namenregister
Werkregister
Sachregister
Gesamtinhaltsverzeichnis der Bände I-IV

1980
- Vorwort (zu Knobelspiess, R., Q.H.S.: quartier de haute sécurité, Paris 1980)
- Einleitung (in: Barbin, Herculine, Being the Recently, Discovered Memoirs of a Nineteenth Century French Hermaphrodite, New York 1980)
- Der Staub und die Wolke
- Diskussion vom 20. Mai 1978
- Nachwort (in: Perrot, Michelle (Hg.), L'Impossible Prison. Recherches sur le système pénitentiaire au XIXe sciècle, Paris 1980)
- Foucault untersucht die Staatsräson
- Gespräch mit Ducio Trombadori
- Immer noch das Gefängnis
- Le Nouvel Observateur und die Vereinigte Linke
- Die vier apokalyptischen Reiter und das alltägliche Gewürm
- Der maskierte Philosoph
- Die Fantasien des 19. Jahrhunderts
- Das wahre Geschlecht
- Roland Barthes (12. November 1915 - 26. März 1980)
- Von der Regierung der Lebenden
I981
- Vorwort zur zweiten Auflage (von Vergès, J., De la stratégie judiciaire, Paris 1981) »Omnes et singulatim«: zu einer Kritik der politischen Vernunft
- Brief an Roger Caillois
- Freundschaft als Lebensform
- Das Dossier »Todesstrafe«. Sie haben dagegen geschrieben
- Sexualität und Einsamkeit (Vortrag)
- Ist es also wichtig, zu denken?
- Die Maschen der Macht
- Michel Foucault: Wir müssen alles überdenken, das Gesetz und das Gefängnis
- Lacan, der »Befreier« der Psychoanalyse
- Gegen die Ersatzstrafen
- Strafen ist die schwierigste Sache der Welt
- Die Antworten von Pierre Vidal-Naquet und Michel Foucault
- Anmerkungen zu Dingen, die man liest und hört
- Subjektivität und Wahrheit
1982
- Pierre Boulez, der durchstoßene Schirm
- Subjekt und Macht
- Denken, Fühlen
- Gespräch mit Werner Schroeter
- Der erste Schritt zur Kolonisierung des Westens
- Raum, Wissen und Macht
- Gespräch mit M. Foucault
- Der Kampf um die Keuschheit
- Der gesellschaftliche Triumph der sexuellen Lust: ein Gespräch mit Michel Foucault
- Zärtlichkeiten zwischen Männern als Kunst
- Die Maschen der Macht
- Terrorismus hier und dort
- Sexuelle Wahl, sexueller Akt
- Foucault: Keine Kompromisse!
- Michel Foucault: »Neutralität ist nicht möglich«
- »Wenn wir die Polen im Stich lassen, verzichten wir auf einen Teil unserer selbst«
- Michel Foucault: »Die moralische und soziale Erfahrung der Polen kann nicht mehr ausgelöscht werden«
- Das goldene Zeitalter der lettres de cachet
- Die Hermeneutik des Subjekts
1983
- Arbeiten
- Ein endliches System angesichts einer unendlichen Nachfrage
- Zur Genealogie der Ethik: Ein Überblick über die laufende Arbeit
- Das interessiert mich nicht
- Über die Macher der Geschichte
- Über sich selbst schreiben
- Strukturalismus und Poststrukturalismus
- Austausch mit Michel Foucault
- Von seinen Lüsten träumen. Über das Traumbuch des Artemidor
- Michel Foucault/Pierre Boulez: Die zeitgenössische Musik und das Publikum
- Polen, und was danach?
- »Sie sind gefährlich«
- Michel Foucault, interviewt von Stephen Riggins
- ... sie haben verkündet... über den Pazifismus: seine Natur, seine Gefahren, seine Illusionen
- Gebrauch der Lüste und Techniken des Selbst
1984
- Was ist Aufklärung?
- Vorwort zu Sexualität und Wahrheit
- Politik und Ethik: ein Interview
- Polemik, Politik und Problematisierungen
- Archäologie einer Leidenschaft
- Zur Genealogie der Ethik: Ein Überblick über die laufende Arbeit
- Foucault
- Was heißt Strafen?
- Die Sorge um die Wahrheit
- Der Stil der Geschichte
- Interview mit Michel Foucault
- Die Sorge um die Wahrheit
- Was ist Aufklärung?
- An den Quellen der Lust
- Interview mit Michel Foucault
- Die Rückkehr der Moral
- Den Regierungen gegenüber: die Rechte des Menschen (Wortmeldung)
- Die Ethik der Sorge um sich als Praxis der Freiheit
- Eine Ästhetik der Existenz
- Michel Foucault, ein Interview: Sex, Macht und die Politik der Identität
- Der Intellektuelle und die Mächte
- Von anderen Räumen
- Das Leben: Die Erfahrung und die Wissenschaft
- Wahrheit, Macht, Selbst
- Technologien des Selbst
- Die politische Technologie der Individuen
Anhang
- Besprechung von G. Deledalle, Histoire de la philosophie américaine
- Gespräch über Medizin, Gewalt und Psychiatrie
- Ein Brief von Michel Foucault
- Die unveröffentlichten Texte von Nietzsche
- Zur Publikation der Nietzsche-Gesamtausgabe
Register
Namenregister
Werkregister
Sachregister
Gesamtinhaltsverzeichnis der Bände I-IV


Bischoff, Michael
Michael Bischoff, geboren 1949, studierte Mathematik und Soziologie und war Wissenschaftslektor im Suhrkamp Verlag. Seit 1977 übersetzt er Literatur aus dem Französischen und Englischen, u.a. von Émile Durkheim, Michel Foucault, Isaiah Berlin und Richard Sennett.

Foucault, Michel
Paul-Michel Foucault wurde am 15. Oktober 1926 in Poitiers als Sohn einer angesehenen Arztfamilie geboren und starb am 25. Juni 1984 an den Folgen einer HIV-Infektion. Nach seiner Schulzeit in Poitiers studierte er Philosophie und Psychologie in Paris. 1952 begann seine berufliche Laufbahn als Assistent für Psychologie an der geisteswissenschaftlichen Fakultät in Lille. 1955 war er als Lektor an der Universität Uppsala (Schweden) tätig. Nach Direktorenstellen an Instituten in Warschau und Hamburg (1958/1959) kehrte er 1960 nach Frankreich zurück, wo er bis 1966 als Professor für Psychologie und Philosophie an der Universität Clermont-Ferrand arbeitete. In diesem Zeitraum erschien 1961 seine Dissertationsschrift Folie et déraison. Histoire de la folie à l'âge classique (dt.: Wahnsinn und Gesellschaft). Er thematisierte darin die Geschichte des Wahnsinns und das Zustandekommen einer Abgrenzung von geistiger Gesundheit und Krankheit und die damit einhergehenden sozialen Mechanismen. 1965 und 1966 war er Mitglied der Fouchet-Kommission, die von der Regierung für die Reform des (Hoch-)Schulwesens eingesetzt wurde. 1966 wurde Les mots et les choses – Une archéologie des sciences humaines (dt.: Die Ordnung der Dinge) veröffentlicht, worin er mit seiner diskursanalytischen Methode die Wissenschaftsgeschichte von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert untersuchte. Nach einem Auslandsaufenthalt als Gastprofessor in Tunis (1965-1968) war er an der Reform-Universität von Vincennes tätig (1968-1970). 1970 wurde er als Professor für Geschichte der Denksysteme an das renommierte Collège de France berufen. Gleichzeitig machte er durch sein vielfältiges politisches Engagement auf sich aufmerksam. In diesem Kontext entstand die Studie Surveiller et punir (dt.: Überwachen und Strafen). 1975-1982 unternahm er Reisen nach Berkeley und Japan sowie in den Iran und nach Polen.

Gondek, Hans-Dieter
Hans-Dieter Gondek ist freier Autor und Übersetzer, von 2003 bis 2006 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bergischen Universität Wuppertal.

Paul-Michel Foucault wurde am 15. Oktober 1926 in Poitiers als Sohn einer angesehenen Arztfamilie geboren und starb am 25. Juni 1984 an den Folgen einer HIV-Infektion. Nach seiner Schulzeit in Poitiers studierte er Philosophie und Psychologie in Paris. 1952 begann seine berufliche Laufbahn als Assistent für Psychologie an der geisteswissenschaftlichen Fakultät in Lille. 1955 war er als Lektor an der Universität Uppsala (Schweden) tätig. Nach Direktorenstellen an Instituten in Warschau und Hamburg (1958/1959) kehrte er 1960 nach Frankreich zurück, wo er bis 1966 als Professor für Psychologie und Philosophie an der Universität Clermont-Ferrand arbeitete. In diesem Zeitraum erschien 1961 seine Dissertationsschrift Folie et déraison. Histoire de la folie à l'âge classique (dt.: Wahnsinn und Gesellschaft). Er thematisierte darin die Geschichte des Wahnsinns und das Zustandekommen einer Abgrenzung von geistiger Gesundheit und Krankheit und die damit einhergehenden sozialen Mechanismen. 1965 und 1966 war er Mitglied der Fouchet-Kommission, die von der Regierung für die Reform des (Hoch-)Schulwesens eingesetzt wurde. 1966 wurde Les mots et les choses – Une archéologie des sciences humaines (dt.: Die Ordnung der Dinge) veröffentlicht, worin er mit seiner diskursanalytischen Methode die Wissenschaftsgeschichte von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert untersuchte. Nach einem Auslandsaufenthalt als Gastprofessor in Tunis (1965-1968) war er an der Reform-Universität von Vincennes tätig (1968-1970). 1970 wurde er als Professor für Geschichte der Denksysteme an das renommierte Collège de France berufen. Gleichzeitig machte er durch sein vielfältiges politisches Engagement auf sich aufmerksam. In diesem Kontext entstand die Studie Surveiller et punir (dt.: Überwachen und Strafen). 1975-1982 unternahm er Reisen nach Berkeley und Japan sowie in den Iran und nach Polen.

Michael Bischoff, geboren 1949, studierte Mathematik und Soziologie und war Wissenschaftslektor im Suhrkamp Verlag. Seit 1977 übersetzt er Literatur aus dem Französischen und Englischen, u.a. von Émile Durkheim, Michel Foucault, Isaiah Berlin und Richard Sennett.

Hans-Dieter Gondek ist freier Autor und Übersetzer, von 2003 bis 2006 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bergischen Universität Wuppertal.

Paul-Michel Foucault wurde am 15. Oktober 1926 in Poitiers als Sohn einer angesehenen Arztfamilie geboren und starb am 25. Juni 1984 an den Folgen einer HIV-Infektion. Nach seiner Schulzeit in Poitiers studierte er Philosophie und Psychologie in Paris. 1952 begann seine berufliche Laufbahn als Assistent für Psychologie an der geisteswissenschaftlichen Fakultät in Lille. 1955 war er als Lektor an der Universität Uppsala (Schweden) tätig. Nach Direktorenstellen an Instituten in Warschau und Hamburg (1958/1959) kehrte er 1960 nach Frankreich zurück, wo er bis 1966 als Professor für Psychologie und Philosophie an der Universität Clermont-Ferrand arbeitete. In diesem Zeitraum erschien 1961 seine Dissertationsschrift (dt.: ). Er thematisierte darin die Geschichte des Wahnsinns und das Zustandekommen einer Abgrenzung von geistiger Gesundheit und Krankheit und die damit einhergehenden sozialen Mechanismen. 1965 und 1966 war er Mitglied der Fouchet-Kommission, die von der Regierung für die Reform des (Hoch-)Schulwesens eingesetzt wurde. 1966 wurde (dt.: ) veröffentlicht, worin er mit seiner diskursanalytischen Methode die Wissenschaftsgeschichte von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert untersuchte. Nach einem Auslandsaufenthalt als Gastprofessor in Tunis (1965-1968) war er an der Reform-Universität von Vincennes tätig (1968-1970). 1970 wurde er als Professor für Geschichte der Denksysteme an das renommierte Collège de France berufen. Gleichzeitig machte er durch sein vielfältiges politisches Engagement auf sich aufmerksam. In diesem Kontext entstand die Studie (dt.: ). 1975-1982 unternahm er Reisen nach Berkeley und Japan sowie in den Iran und nach Polen.


Michael Bischoff, geboren 1949, studierte Mathematik und Soziologie und war Wissenschaftslektor im Suhrkamp Verlag. Seit 1977 übersetzt er Literatur aus dem Französischen und Englischen, u.a. von Émile Durkheim, Michel Foucault, Isaiah Berlin und Richard Sennett.

Hans-Dieter Gondek ist freier Autor und Übersetzer, von 2003 bis 2006 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bergischen Universität Wuppertal.



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