Frangenberg | Arsch huh, Zäng ussenander! Gegen Rassismus + Neonazis | Buch | 978-3-462-03837-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 224 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 303 g

Frangenberg

Arsch huh, Zäng ussenander! Gegen Rassismus + Neonazis

Eine Stadt. Eine Bewegung. Ein Aufruf.
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-462-03837-8
Verlag: Kiepenheuer & Witsch

Eine Stadt. Eine Bewegung. Ein Aufruf.

Buch, Deutsch, 224 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 303 g

ISBN: 978-3-462-03837-8
Verlag: Kiepenheuer & Witsch


Und so brachten BAP, Bläck Fööss, Brings, Höhner und viele neu hinzugekommene Teilnehmer zum Ausdruck: Köln setzt wieder ein Signal für eine gerechte und solidarische Stadtgesellschaft und gegen die Diskriminierung von Schwachen.
So ist das Buch »Arsch huh, Zäng ussenander! Eine Stadt. Eine Bewegung. Ein Aufruf.« Erinnerung und Ausblick zugleich. Es dokumentiert anhand zahlreicher Texte und Fotos Vergangenheit und Gegenwart dieser außergewöhnlichen politischen Initiative und beschreibt das ganz besondere Gefühl, das die Bewegung »Arsch huh, Zäng ussenander!« bei den Kölnerinnen und Kölnern ausgelöst hat.
Der Erlös geht komplett an die AG Arsch huh.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Frangenberg, Helmut
Helmut Frangenberg ist Journalist und Redakteur beim Kölner Stadt-Anzeiger . Bei KiWi Köln veröffentlichte er die Biografien des kölschen Megastars Hans Süper und der verstorbenen Kultwirtin Paula Kleinmann (“Oma Kleinmann - Geschichten und Rezepte aus dem Kwartier Latäng”). Als Herausgeber und Autor begleitete er die Bewegung der Kölner Künstler-Initiatiave “Arsch huh” (Arsch huh, Zäng ussenander! Gegen Rassismus + Neonazis. Eine Stadt. Eine Bewegung. Ein Aufruf."). Mit dem Wanderführer “Zo Foß durch Kölle jonn” führt er Stadtwanderer abseits touristischer Pfade durch seine Heimatstadt. Als Moderator und begeisterter Karnevalist steht der Vater von zwei Söhnen, der auch Köln-Krimis schreibt, auf allen möglichen Bühnen, tummelt sich im Karneval als Mitstreiter von „Loss mer singe“ sowie Sitzungspräsident und Erfinder der Kneipensitzung „Jeckespill“.

Helmut Frangenberg ist Journalist und Redakteur beim . Bei KiWi Köln veröffentlichte er die Biografien des kölschen Megastars Hans Süper und der verstorbenen Kultwirtin Paula Kleinmann (“Oma Kleinmann - Geschichten und Rezepte aus dem Kwartier Latäng”). Als Herausgeber und Autor begleitete er die Bewegung der Kölner Künstler-Initiatiave “Arsch huh” (Arsch huh, Zäng ussenander! Gegen Rassismus + Neonazis. Eine Stadt. Eine Bewegung. Ein Aufruf."). Mit dem Wanderführer “Zo Foß durch Kölle jonn” führt er Stadtwanderer abseits touristischer Pfade durch seine Heimatstadt. Als Moderator und begeisterter Karnevalist steht der Vater von zwei Söhnen, der auch Köln-Krimis schreibt, auf allen möglichen Bühnen, tummelt sich im Karneval als Mitstreiter von „Loss mer singe“ sowie Sitzungspräsident und Erfinder der Kneipensitzung „Jeckespill“.



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