Buch, Deutsch, 56 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 101 g
Variation der Wahrnehmung GEDICHT / THEATERAUFFÜHRUNG / MUSIK / KUNST Klangstück ein ontologisches Experiment
Buch, Deutsch, 56 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 101 g
ISBN: 978-3-565-28168-8
Verlag: epubli
Die Sterne sterben (VARIATIONEN) Variation der Wahrnehmung
GEDICHT / THEATERAUFFÜHRUNG / MUSIK / KUNST
Klangstück, ein ontologisches Experiment
Philosophische Deutung: Ontologie des Verschwindens
Dieses Stück von den fragmentierten Lauten ist keine Musik, sondern ein ontologisches Experiment
Ein radikales Klang-Experiment zwischen Poesie, Elektronik und Raum.
Von fragmentierten Lauten bis zum Ø entfaltet sich ein Universum im letzten Zucken – Atem, Puls und Wahrnehmung des Publikums werden Teil des Stücks.
Die Sterne sterben (VARIATIONEN) ist kein gewöhnliches Konzert, kein herkömmliches Gedicht:
Es ist ein ontologisches Erlebnis über die Zerfallskraft von Zeit, Sein und Klang eine Meditation über das Verschwinden selbst.
Die Sterne sterben (VARIATIONEN)
GEDICHT / THEATERAUFFÜHRUNG / MUSIK
Klangstück – ein ontologisches Experiment
Die Sterne sterben.
Über mir.
Unter mir.
Und wieder Schweigen.
Von den fragmentierten Lauten bis zum Ø entfaltet sich dieses Stück als radikales Experiment zwischen Poesie, Klang und Raum. Es ist keine Musik im herkömmlichen Sinne, sondern ein Experiment, das Verschwinden hörbar und spürbar zu machen ein akustisches Vakuum, in dem Zeit, Subjekt und Welt zerfallen. Die Sterne sterben (VARIATIONEN) lädt das Publikum ein, Teil dieses Prozesses zu werden: Atem, Puls und Wahrnehmung verschmelzen mit den elektronischen Klängen, Rauschen und Sinustönen, bis die Grenze zwischen Performerin und Zuhörerin aufgehoben ist. Jede Minute ist ein Riss, jede Stille ein Raum für das Nichts. Dieses Stück ist ein ontologisches Erlebnis, Musikalischer Gedicht Vortrag, eine philosophische Meditation über die Endlichkeit, die Fragmentierung des Seins und die radikale Abwesenheit von Harmonie. „Ein Universum im letzten Zucken. Lautlos, fragmentiert, radikal und dennoch alles erfahrbar.“




