Frevert | Moral Economies | Buch | 978-3-525-36426-0 | www.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, Band Heft 026, 239 Seiten, kartoniert, Format (B × H): 155 mm x 232 mm, Gewicht: 409 g

Reihe: Geschichte und Gesellschaft

Frevert

Moral Economies


1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-525-36426-0
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht

Buch, Englisch, Deutsch, Band Heft 026, 239 Seiten, kartoniert, Format (B × H): 155 mm x 232 mm, Gewicht: 409 g

Reihe: Geschichte und Gesellschaft

ISBN: 978-3-525-36426-0
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht


Historians, economists, political scientists.

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Weitere Infos & Material


Frevert, Ute
Ute Frevert ist seit 2008 Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, wo sie den Forschungsbereich „Geschichte der Gefühle“ leitet. Die Historikerin lehrte von 2003 bis 2007 an der Universität Yale. Zuvor hatte sie Lehrstühle an den Universitäten Bielefeld und Konstanz inne sowie an der Freien Universität Berlin, der sie seit 2008 als Honorarprofessorin erneut angehört. Ihre Publikationen zur Sozial-, Kultur- und Politikgeschichte, zur Emotions- und zur Geschlechtergeschichte wurden in zahlreichen Sprachen veröffentlicht. 2020 erhielt sie dafür den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa. Sie ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der British Academy. Die DFG zeichnete sie 1998 mit dem renommierten Leibniz-Preis aus. In Anerkennung ihrer Arbeit, mit der sie 'in herausgehobener Weise und im europäischen und internationalen Kontext' über die Wissenschaft hinaus wirkt, wurde ihr 2016 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.

Suter, Mischa
Mischa Suter ist Post-Doc-Assistent am Department Geschichte der Universität Basel.

Frevert, Ute
Ute Frevert ist seit 2008 Direktorin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, wo sie den Forschungsbereich „Geschichte der Gefühle“ leitet. Die Historikerin lehrte von 2003 bis 2007 an der Universität Yale. Zuvor hatte sie Lehrstühle an den Universitäten Bielefeld und Konstanz inne sowie an der Freien Universität Berlin, der sie seit 2008 als Honorarprofessorin erneut angehört. Ihre Publikationen zur Sozial-, Kultur- und Politikgeschichte, zur Emotions- und zur Geschlechtergeschichte wurden in zahlreichen Sprachen veröffentlicht. 2020 erhielt sie dafür den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa. Sie ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der British Academy. Die DFG zeichnete sie 1998 mit dem renommierten Leibniz-Preis aus. In Anerkennung ihrer Arbeit, mit der sie 'in herausgehobener Weise und im europäischen und internationalen Kontext' über die Wissenschaft hinaus wirkt, wurde ihr 2016 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.



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