Frey | Ich beantrage Freispruch! | Buch | 978-3-96201-022-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 480 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 217 mm, Gewicht: 760 g

Frey

Ich beantrage Freispruch!

Die Erinnerungen des berühmten Berliner Strafverteidigers
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-96201-022-5
Verlag: Elsengold

Die Erinnerungen des berühmten Berliner Strafverteidigers

Buch, Deutsch, 480 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 217 mm, Gewicht: 760 g

ISBN: 978-3-96201-022-5
Verlag: Elsengold


Erich Frey war in den 1920er Jahren der bekannteste deutsche Strafverteidiger. Sein Markenzeichen: ein Monokel. Zu seinen Klienten gehörten Serienmörder, Nackttänzerinnen und die Köpfe der organisierten Kriminalität. Freys ausschweifender Lebensstil begründete seinen Ruf als Dandy und machte ihn zum Medienstar. In seinen Erinnerungen, die er später im Exil verfasste, schildert er mit Witz und Tempo die spektakulärsten Prozesse und zeichnet ein pralles Panorama der Berliner Unterwelt in der Zeit der Weimarer Republik. Eine kurzweilige und spannende Lektüre!

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Weitere Infos & Material


Frey, Erich
Dr. Dr. Erich Frey (1882–1964) war von 1911 bis 1933 in Berlin als Rechtsanwalt tätig. In dieser Zeit war er mit den spektakulärsten Berliner Kriminalfällen befasst. 1959 veröffentlichte er seine Erinnerungen. Er emigrierte 1933 und starb 1964 im Exil in Chile.

Stürickow, Regina
Dr. Regina Stürickow hat zahlreiche Bücher zur Verbrechensgeschichte und zur Kulturgeschichte verfasst, unter anderem ihr Erfolgsbuch „Kommissar Gennat ermittelt“. Bei Elsengold erschien zuletzt „Pistolen-Franz & Muskel Adolf. Ringvereine und organisiertes Verbrechen in Berlin 1920 - 1960".

Frey, Erich
Dr. Dr. Erich Frey (1882–1964) war von 1911 bis 1933 in Berlin als Rechtsanwalt tätig. In dieser Zeit war er mit den spektakulärsten Berliner Kriminalfällen befasst. 1959 veröffentlichte er seine Erinnerungen. Er emigrierte 1933 und starb 1964 im Exil in Chile.

Dr. Dr. Erich Frey (1882–1964) war von 1911 bis 1933 in Berlin als Rechtsanwalt tätig. In dieser Zeit war er mit den spektakulärsten Berliner Kriminalfällen befasst. 1959 veröffentlichte er seine Erinnerungen. Er emigrierte 1933 und starb 1964 im Exil in Chile.



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