Fried | Hundert Gedichte ohne Vaterland | Buch | 978-3-596-10988-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 10988, 128 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 189 mm, Gewicht: 132 g

Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe

Fried

Hundert Gedichte ohne Vaterland


5. Auflage 1993
ISBN: 978-3-596-10988-3
Verlag: FISCHER Taschenbuch

Buch, Deutsch, Band 10988, 128 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 189 mm, Gewicht: 132 g

Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe

ISBN: 978-3-596-10988-3
Verlag: FISCHER Taschenbuch


'Seit dem Beginn der sechziger Jahre hat Erich Fried die politische Poesie in Deutschland radikal verändert durch den direkten Bezug zur Realität. Er beendete eine Tradition des deutschen Gedichts als neutrale Darstellung von Seelenlandschaften.
Er hat dem Spruchgedicht und dem dokumentarischen Gedicht neue Formen und Wege gewiesen, der Satire und dem Pamphlet, dem Wortspiel und der Montage des entlarvenden Zitats. Dem deutschen Gedicht hat er Schönheit, Knappheit, politische Würde und den kritischen, solidarischen Zweifel zurückgewonnen. Mit der Verleihung unseres Preises möchten wir die Aufmerksamkeit des Publikums auf die ästhetische und politische Arbeit von Erich Fried richten.'
Christian Bourgois anläßlich der Verleihung des 'Internationalen Verlegerpreises' an Erich Fried

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Fried, Erich
Erich Fried, 1921 in Wien geboren, starb 1988 in Baden-Baden. 1938 floh er nach der Besetzung Österreichs nach England und lebte seitdem in London, zunächst als Hilfsarbeiter, später als Mitarbeiter der BBC und seit 1968 als freier Schriftsteller und Übersetzer. Erich Fried wurde u. a. mit dem Österreichischen Staatspreis (1986) und mit dem Georg-Büchner-Preis (1987) ausgezeichnet.

Erich FriedErich Fried, 1921 in Wien geboren, starb 1988 in Baden-Baden. 1938 floh er nach der Besetzung Österreichs nach England und lebte seitdem in London, zunächst als Hilfsarbeiter, später als Mitarbeiter der BBC und seit 1968 als freier Schriftsteller und Übersetzer. Erich Fried wurde u. a. mit dem Österreichischen Staatspreis (1986) und mit dem Georg-Büchner-Preis (1987) ausgezeichnet.



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