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Friedrich / Müller-Jahncke | Preußen und die Pharmazie | Buch | 978-3-8047-2308-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band Band 5, 137 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 271 g

Reihe: Veröffentlichungen zur Pharmaziegeschichte der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie e.V.

Friedrich / Müller-Jahncke

Preußen und die Pharmazie

Die Vorträge der Pharmaziehistorischen Biennale in Potsdam vom 23. bis 25. April 2004
1. Auflage 2006
ISBN: 978-3-8047-2308-5
Verlag: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft

Die Vorträge der Pharmaziehistorischen Biennale in Potsdam vom 23. bis 25. April 2004

Buch, Deutsch, Band Band 5, 137 Seiten, Kartoniert, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 271 g

Reihe: Veröffentlichungen zur Pharmaziegeschichte der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie e.V.

ISBN: 978-3-8047-2308-5
Verlag: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft


Preußen spielt in der Geschichte der Pharmazie
eine besondere Rolle. Die Themen des Bandes
decken ein weites Spektrum ab und umfassen die
pharmazeutische Ausbildung, die Entstehung der
Arzneibücher, die besondere Stellung jüdischer
Apotheker oder auch die industrielle Fertigung
von Arzneimitteln. Die einzelnen Beiträge machen
ein im Hinblick auf Arzneimittel und
Apothekenwesen spannendes Kapitel deutscher
Geschichte lebendig.

Aus dem Inhalt:

Wolf-Dieter Müller-Jahncke und Thomas
Anselmino:"Hie sucht Preußen zu genesen".

Medizinalpolitik und Apothekenreform unter Herzog
Albrecht von Preußen 1490-1568

Karl Heinz Beyer: Zur Entwicklung der Pharmazie an der Universität Königsberg

Christoph Friedrich: die pharmazeutische Ausbildung in Preußen

Günter Bergmann: Von den 'Brandenburg-Preußischen
Dispensatorien' zur 'Pharmacopoea Borussica'

Peter Hartwig Graepel: Apotheker Johann Wächter
und der Beginn der Industrialisierung in Tilsit

Gerhard Alcer: Zur Vorgeschichte der Berlin-Chemie AG

Frank Leimkugel: "Den Juden das Apothekergeschäft
zu überlassen, wurde nicht für rathsam gehalten"
- Preußen und seine jüdischen Apotheker

Ansgar Schockmann: Der preußische Apothekerrat
und die Apothekenbetriebsordnung von 1902

Friedrich / Müller-Jahncke Preußen und die Pharmazie jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Friedrich, Christoph
Prof. Dr. Christoph Friedrich; geb. 1954, Apotheker und Historiker (Geschichte der Pharmazie); seit 2000 Professor und Direktor des Instituts für Geschichte der Pharmazie der Universität Marburg; von 2004–2012 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie und seit 2001 Redakteur der Zeitschrift „Geschichte der Pharmazie“. Hauptforschungsgebiete sind die Arzneimittelgeschichte (1996 zusammen mit W.-D. Müller-Jahncke „Geschichte der Arzneimitteltherapie“; 2004 zweite überarbeitete und ergänzte Auflage unter dem Titel „Geschichte der Arzneimittel“, zusammen mit Müller-Jahncke und U. Meyer), Apothekerbriefwechsel „Der Briefwechsel von Johann Bartholomäus Trommsdorff (1770–1837“) 4. bis 11. Lieferung, 1999 bis 2009 (zusammen mit Wolfgang Götz und Hartmut Bettin), Pharmazie in der NS-Zeit und der DDR, Geschichte pharmazeutischer Unternehmen und Institutionen sowie Pharmazeutische Kulturgeschichte. 2005 erschien gemeinsam mit W.-D. Müller-Jahncke der zweite Band des vom ersten Direktor des Marburger Instituts für Geschichte der Pharmazie, Rudolf Schmitz (1918–1992), begründeten Werkes „Geschichte der Pharmazie“ im Govi-Verlag.



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