Fritz / Sachse / Wolfrum | Nationen und ihre Selbstbilder | Buch | 978-3-8353-0212-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 1, 367 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 222 mm, Gewicht: 535 g

Reihe: Diktaturen und ihre Überwindung im 20. und 21. Jahrhundert

Fritz / Sachse / Wolfrum

Nationen und ihre Selbstbilder

Postdiktatorische Gesellschaften in Europa
1. Auflage 2008
ISBN: 978-3-8353-0212-9
Verlag: Wallstein

Postdiktatorische Gesellschaften in Europa

Buch, Deutsch, Band 1, 367 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 222 mm, Gewicht: 535 g

Reihe: Diktaturen und ihre Überwindung im 20. und 21. Jahrhundert

ISBN: 978-3-8353-0212-9
Verlag: Wallstein


Diktaturen, Kriege und Genozide prägten das Gesicht des 20. Jahrhunderts stärker als die Ausbreitung demokratischer Gesellschaftsverfassungen. Am Ende des 'Zeitalters der Extreme' standen revolutionäre Umwälzungen, die zu einer Überwindung diktatorischer Regime führten. Die Frage nach den Übergängen zu demokratischen Systemen steht im Zentrum der neuen Reihe 'Diktaturen und ihre Überwindung im 20. und 21. Jahrhundert'. Erforscht werden Aspekte wie Herrschaft und Macht, Erfahrungswandel und Lernprozesse.

In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung.

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Weitere Infos & Material


Wolfrum, Edgar
Edgar Wolfrum, geb. 1960, Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Heidelberg. Seit 2017 Wissenschaftlicher Leiter der 'Forschungsstelle Antiziganismus' an der Universität Heidelberg. Zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und europäischen Geschichte im 20. und 21. Jahrhundert, u. a.: Der Aufsteiger. Eine Geschichte Deutschlands von 1990 bis heute (2020); Welt im Zwiespalt. Eine andere Geschichte des 20. Jahrhunderts (2017).

Sachse, Carola
Carola Sachse, geb. 1951, Professorin (i.R.) für Zeitgeschichte an der Universität Wien.
Veröffentlichungen u.a.: Human Rights, Utopias, and Gender in Twentieth-Century Europe, Central European History 44/1 (Mithg., 2011); Der Hausarbeitstag. Gerechtigkeit und Gleichberechtigung in Ost und West 1939-1994 (2002).

Fritz, Regina
Regina Fritz, geb. 1980, ist Heinrich Böll-Stipendiatin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien an einer Doktorarbeit zum Thema 'Schnittstellen der Erinnerung. ›Kollektive‹ und individuelle Erinnerung an den Holocaust in Ungarn'.

Die Herausgeber
Carola Sachse, Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Wien; Forschungsschwerpunkte in der Sozial- und Unternehmensgeschichte des 19. Und 20. Jahrhunderts, der historischen Geschlechterforschung und der Wissenschaftsgeschichte.

Edgar Wolfrum, geb. 1960, ist Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Heidelberg. Forschungsschwerpunkte u.a. in der Geschichtspolitik und der deutschen Geschichte im 20.Jahrhundert.

Regina Fritz, geb. 1980, ist Heinrich Böll-Stipendiatin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien an einer Doktorarbeit zum Thema »Schnittstellen der Erinnerung. ›Kollektive‹ und individuelle Erinnerung an den Holocaust in Ungarn.«



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