Fromm / Rockstuhl | Die Buchenwaldbahn 1943-1953 | Buch | 978-3-95966-256-7 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 68 Seiten, GEH, Format (B × H): 230 mm x 304 mm, Gewicht: 395 g

Fromm / Rockstuhl

Die Buchenwaldbahn 1943-1953


1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-95966-256-7
Verlag: Rockstuhl Verlag

Buch, Deutsch, 68 Seiten, GEH, Format (B × H): 230 mm x 304 mm, Gewicht: 395 g

ISBN: 978-3-95966-256-7
Verlag: Rockstuhl Verlag


Von Harald Rockstuhl und Günter Fromm. A 4, Broschur, 68 Seiten mit 110 Fotos und Abbildungen

INHALT:
Zeittafel
Zur Vorgeschichte der Buchenwaldbahn 7
Planung, Bau und Eröffnung der Buchenwaldbahn 11

Höhenplan und Kurvenband 14

Zeitzeuge: HUGELE Maurice aus St. Egiere in Frankreich 17
Zeitzeuge: Theo Ecken, er war Gefangener im Konzentrationslager Buchenwald 19
Zeitzeuge: Alfred Bunzol, Buchenwaldhäftling Nr. 738 21

Die weitere Entwicklung der Buchenwaldbahn bis 1945 30
Die Betriebsmittel der Buchenwaldbahn 46
Das Kriegsende 1945 und die Jahre danach 47

Auf der Stecke der Buchenwaldbahn heute [2017] von Harald Rockstuhl 54
Schöndorf 54
Trennung 55
Kreuzungsgleis 56
Geschützverladestelle 58
„Gedenkweg Buchenwaldbahn“ – 3,5 km 59
Holzverladestelle 60
„Gedenksteine für die deportierten Kinder“ 62
Ehemaliges Gustloff Werk II. 63
Bahnhof Buchenwald 64

Literatur und Quellen 67
Abkürzungen 67

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Weitere Infos & Material


Fromm, Günter
Günter Fromm bald einhundert Schriften, Broschüren und Büchern mit dem Thema THÜRINGER EISENBAHNGESCHICHTE galt noch zu seinen Lebzeiten als einer der umfangreichsten Kenner der Thüringer Eisenbahngeschichte und war national und international anerkannt und geschätzt. Sein Lebensweg war typisch für seine Generation. Günter Fromm wurde am 14. November 1926 in Mühlhausen in Thüringen geboren. Schon frühzeitig entwickelte er eine enge Beziehung zur Eisenbahn. Wenn ihn seine Mutter als Kind abends suchte, fand sie ihn bestimmt auf dem Bahnhof. Im gleichen Jahr heiratete er seine Frau Anneliese. Seine beiden Kinder, die 1954 und 1961 geboren wurde, waren sein ganzer Stolz. Nach absolvierter eisenbahntechnischer Ausbildung wurde er ab 1953 in der Bahnmeisterei Weimar und ab 1955 in der Reichsbahndirektion Erfurt eingesetzt, wo er bis zu seiner Invalidvisierung 1987 im Fachbereich Hochbau tätig war. Schon 1953 begann er seine schriftstellerische Tätigkeit als beratendes Redaktionsmitglied bei der Fachzeitschrift -Der Modelleisenbahner-, für die er im Laufe der Jahre fachspezifische Beiträge von mehr als 1 1/2 Jahresbänden Umfang verfasste und veröffentlichte. Hinzu kamen noch unzählige technische Zeichnungen für Beiträge anderer Autoren. Da neben publizierte er 6 Bücher im damaligen Transpress-Verlag zum Fachgebiet Eisenbahn-Modellbahn. 1981/84 erschienen die ERFURTER BLÄTTER, für die er Beiträge zur Eisenbahngeschichte Thüringens verfasste. Der Name Günter Fromm wurde so zum Synonym für Modelleisenbahn Literatur der damaligen DDR schlechthin und hatte in ganz Deutschland und auch im Ausland einen guten Klang. So gelang es ihm, Beruf und Hobby zu einer glücklichen Synthese zu verbinden. Nach der Wende 1990 nahm er sich dieser Thematik wieder an, publizierte nun auch in Fachzeitschriften der alten Bundesländer und im Thüringer Verlag Rockstuhl Bad Langensalza. Die Zusammenarbeit mit dem Verleger Harald Rockstuhl war freundschaftlich und eng. Günter Fromm verstarb am 20. Juli 1994 unerwartet nach einer Operation (Harald Rockstuhl)

GÜNTER FROMM (1926 – 1994) Autor von bald einhundert Schriften, Broschüren und Büchern mit dem Thema „Thüringer Eisenbahngeschichte“ galt noch zu seinen Lebzeiten als einer der umfangreichsten Kenner der Thüringer Eisenbahngeschichte und war national und international anerkannt und geschätzt. Sein Lebensweg war typisch für seine Generation. Günter Fromm wurde am 14. November 1926 in Mühlhausen in Thüringen geboren. Schon frühzeitig entwickelte er eine enge Beziehung zur Eisenbahn. Wenn ihn seine Mutter als Kind abends suchte, fand sie ihn bestimmt auf dem Bahnhof. Im gleichen Jahr heiratete er seine Frau Anneliese. Seine Kinder, Kornelia die 1954 und Thomas der 1961 geboren wurde, waren sein ganzer Stolz. Nach absolvierter eisen bahntechnischer Ausbildung wurde er ab 1953 in der Bahnmeisterei Weimar und ab 1955 in der Reichsbahndirektion Erfurt eingesetzt, wo er bis zu seiner Invalidvisierung 1987 im Fachbereich Hochbau tätig war. Schon 1953 begann er seine schriftstellerische Tätigkeit als beratendes Redaktionsmitglied bei der Fachzeitschrift -Der Modelleisenbahner-, für die er im Laufe der Jahre fachspezifische Beiträge von mehr als 1 1/2 Jahresbänden Umfang verfasste und veröffentlichte. Hinzu kamen noch unzählige technische Zeichnungen für Beiträge anderer Autoren. Da neben publizierte er 6 Bücher im damaligen Transpress-Verlag zum Fachgebiet Eisenbahn-Modellbahn. 1981/84 erschienen die "Erfurter Blätter", für die er Beiträge zur Eisenbahngeschichte Thüringens verfasste. Der Name Günter Fromm wurde so zum Synonym für Modelleisenbahn Literatur der damaligen DDR schlechthin und hatte in ganz Deutschland und auch im Ausland einen guten Klang. So gelang es ihm, Beruf und Hobby zu einer glücklichen Synthese zu verbinden. Nach der Wende 1990 nahm er sich dieser Thematik wieder an, publizierte nun auch in Fachzeitschriften der alten Bundesländer und im Thüringer Verlag Rockstuhl Bad Langensalza. Als Günter Fromm verstarb am 20. Juli 1994 unerwartet nach einer Operation.

HARALD ROCKSTUHL wurde 1957 in Bad Langensalza geboren und wuchs in der Gemeinde Tüngeda am Fuße des Hainich auf. Sein Vater, der Ortschronist Werner Rockstuhl, prägte seinen Lebensweg. Seit 1974 schrieb Harald Rockstuhl für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften Reportagen und heimatgeschichtliche Beiträge, und seit 1982 erschienen in kleinen Auflagen verschiedene Publikationen. 1986/87 bearbeitete er das Lebenswerk des Burgtonnaer Heimatdichters Heinz Keil (1916-1985) und gab darüber ein 200seitiges Buch heraus.Im Jahre 1988 begann Harald Rockstuhl mit einer Reportage über August Giese die Hainich-Heimatforschung. 1990 gründete er einen eigenen Verlag und begann mit der Herausgabe der Hainich-Heimathefte. Zum Verlag kam ein Jahr später der Thüringer Heimatliteraturversand hinzu. Er arbeitete mit dem Eisenbahnschriftsteller Günter Fromm eng zusammen. Als Verleger und Schriftsteller veröffentlichte er zahlreiche Bücher.Er ist verheiratet und Vater einer Tochter.



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