Buch, Deutsch, 197 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm
Perspektiven von Schüler:innen auf die Grenzregion der Großregion und Europa
Buch, Deutsch, 197 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm
Reihe: Räume – Grenzen – Hybriditäten
ISBN: 978-3-658-52714-3
Verlag: Springer
Grenzregionen gelten als Reallabore europäischer Integration, doch wie stehen Bürger:innen dazu? Die Studie wendet sich der Grenzregion der Großregion zwischen Belgien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg zu und beleuchtet Perspektiven von Schüler:innen am Schengen-Lyzeum im saarländischen Perl. Die Erhebungen zeigen, dass nationalstaatliche Grenzen noch nicht komplett aus den Köpfen verschwunden sind. Sie leiten das Denken über die grenzregionalen Vorstellungen an, strukturieren Karten und bleiben wirkmächtig. Die Covid-19-Pandemie und neuerliche Grenzkontrollen seit Herbst 2024 tragen hierzu bei. Gleichzeitig wird sehr stark verbindend gedacht: Die Grenzregion stellt für viele Schüler:innen einen Verflechtungsraum dar, der unterschiedliche Chancen bietet. Europa wird in diesem Zuge als Vorteil gesehen – die Grenzregion und Europa gehen hier Hand in Hand.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Architektur Städtebau, Stadtplanung (Architektur)
- Interdisziplinäres Wissenschaften Wissenschaft und Gesellschaft | Kulturwissenschaften Kulturwissenschaften
- Geowissenschaften Geographie | Raumplanung Humangeographie
- Sozialwissenschaften Ethnologie | Volkskunde Ethnologie Kultur- und Sozialethnologie: Allgemeines
Weitere Infos & Material
Grenzregionen.- Europa.- Vorstellungen von Schüler:innen.




