Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, Band 112, 296 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 486 g
zur aktuellen Diskussion über „Frauenkriminalität“
Buch, Deutsch, Band 112, 296 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 486 g
Reihe: Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung
ISBN: 978-3-531-12061-4
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Springer Book Archives
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
1. Einleitung.- 2. Kriminalstatistiken und ihre Bedeutung für die Frauenkriminalität.- 2.1 Das “Ausmaß” der Frauenkriminalität.- 3. Frauenkriminalität und kriminologische Forschung.- 3.1 “Klassische” Theorien zur Frauenkriminalität.- 3.2 Soziologische Theorien.- 4. Der “Paradigmawechsel” innerhalb der Kriminalsoziologie.- 4.1 Das “interpretative” Paradigma.- 4.2 Labeling Approach oder marxistischinteraktionistische Theorie.- 4.3 “Kritische” Theorien zur Frauenkriminalität.- 5. Konsequenz im eigenen Vorgehen.- 6. Strukturbedingungen geschlechtsspezifischer Lebenszusammenhänge als Filter von Interaktion bzw. Verbreitungsstrategien gesellschaftlicher Wissensstruktur.- 6.1 Rolle und Identität als Prozeß.- 6.2 Die Organisation der Geschlechter: Zur “Natur” des Weiblichen.- 7. Präzisierung der empirischen Fragestellung.- 7.1 Das “Dilemma” weiblicher Rollenzuweisung.- 7.2 “Externe” Diskrepanz.- 7.3 “Interne” Diskrepanz.- 7.4 Die Wirkung der Diskrepanzen auf die Kontrollüberzeugung.- 8. Die zentralen Fragen für die empirische Untersuchung.- 9. Methode.- 9.1 Untersuchungsplan.- 9.2 Voruntersuchung.- 9.3 Entwicklung der Meßinstrumente.- 9.4 Empirische Durchführung der Voruntersuchung.- 10. Hauptuntersuchung.- 10.1 Stichprobenziehung.- 10.2 Untersuchungsablauf.- 11. Demographische Merkmale der untersuchten Frauen.- 11.1 Altersverteilung.- 11.2 Schulbildung.- 11.3 Familienstand.- 11.4 Eigenes Einkommen.- 11.5 Haushaltseinkommen.- 11.6 Tätigkeit.- 11.7 Die Tätigkeit des Partners.- 11.8 Zusammenfassung der demographischen Daten.- 11.9 Demographische Merkmale der einzelnen Subgruppen.- 11.10 Zusammenfassung der demographischen Merkmale nach Subgruppen.- 12. Lebensbedingungen und Rollenorientierungen.- 12.1 Die analytische Zuordnungder Rollenorientierung.- 13. Die Rollenkonzeption.- 13.1 Die Differenzierung “typischer” Verhaltensgruppen.- 13.2 Die einzelnen Elemente der Rollenkonzeption.- 13.3 Die Interpretation der Beziehungsstruktur der Rollenelemente im Vergleich zwischen den kriminalisierten und den nicht-kriminalisierten Frauen.- 14. Weitere Persönlichkeitsmerkmale.- 14.1 Mittelwertsprofil der kriminalisierten Frauen für den Gießen-Test als Selbstbeschreibung.- 14.2 Mittelwertsprofil den Frauenhaus-Frauen für den Gießen-Test als Selbstbeschreibung.- 14.3 Selbsteinschätzung und Kriminalisierung.- 15. Rangskala zur Kriminalitätseinschätzung.- 15.1 Kriminalitätseinschätzung im Vergleich zwischen den kriminalisierten Frauen und der Kontrollgruppe.- 16. Begründungs- und Legitimationsstrategien für Kriminalisierung.- 16.1 Begründung für “Frauenkriminalität” im allgemeinen.- 17. Grad der Institutionalisierung.- 18. Rollenorientierung und Kriminalisierung.- 18.1 Die gegenseitige Bedingtheit von Rollenorientierung und Lebensumständen.- 18.2 Die Beziehungsstruktur der Rollenkonzeption.- 19. Der “Umgang” mit Kriminalisierung.- 19.1 Die Bewertung von “Frauenkriminalität” im Vergleich zur “Männerkriminalität” und selbstbeschuldeter “Kriminalität”.- 19.2 Die Ursachenzuschreibung für “Frauenkriminalität”.- 19.3 Die Ursachenzuschreibung für die eigene Kriminalisierung.- 20. Fiktion und Realität im Lebenszusammenhang kriminalisierter Frauen.




