Gaarder | Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort | Buch | 978-3-423-62033-8 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 191 mm

Reihe: Reihe Hanser

Gaarder

Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort


Erscheinungsjahr 2000
ISBN: 978-3-423-62033-8
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft

Buch, Deutsch, 176 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 191 mm

Reihe: Reihe Hanser

ISBN: 978-3-423-62033-8
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft


Jostein Gaarder greift in einer leicht verständlichen Sprache ein Tabuthema auf: Das Sterben eines krebskranken Kindes.
Weihnachtsabend - Cecile liegt krank im Bett, dabei würde sie viel lieber mit ihrer Familie unten im Wohnzimmer feiern. Ihr einziger Trost: ihr redseliger kleiner Bruder Lasse, der sie über sämtliche Weihnachtsvorbereitungen informiert. Cecile ist nicht nur ein bisschen krank, sie hat nicht mal mehr die Kraft, in ihr kleines chinesisches Tagebuch zu schreiben. Trotz ihrer Krankheit wünscht sie sich von ihren Eltern zu Weihnachten Skier. Die alten sind viel zu kurz. Nach der Bescherung, zu der ihr Vater sie heruntergetragen hat, sinkt sie erschöpft ins Bett zurück, als sie plötzlich eine Stimme hört: Ariel heißt er und behauptet ein Engel zu sein. Mit ihm gemeinsam beginnt Cecile über Dinge nachzudenken. Cecile erklärt Ariel, wie eine Marzipanerdbeere schmeckt und Ariel berichtet, dass Engel schon immer dagewesen sind. So sieht sich Cecile zum ersten Mal in ihrem Leben herausgefordert, ihre Existenz in der Welt zu durchdenken. Und als sie mit ihm eines Tages auf ihrer Fensterbank sitzt, findet sie es seltsam, sich selbst auf dem Bett liegen zu sehen. Und doch findet sie sich auch schön.

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Weitere Infos & Material


Buchholz, Quint
Quint Bucholz, geboren 1957, lebt in Ottobrunn bei München. Er studierte Malerei und Grafik und zählt zu den wichtigsten Illustratoren in Deutschland.

Gaarder, Jostein
Jostein Gaarder, 1952 in Oslo geboren, studierte Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft. Sein Welterfolg ›Sofies Welt‹ von 1993 wurde in mehr als 50 Sprachen übersetzt und 1999 verfilmt.

Haefs, Gabriele
Gabriele Haefs, geboren 1953, studierte Volkskunde, Sprachwissenschaft, Keltologie und Nordistik in Bonn und Hamburg. Für ihre Übersetzungen aus dem Norwegischen, Dänischen, Schwedischen, Englischen, Niederländischen und Gälischen wurde sie mehrfach ausgezeichnent, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr übersetzerisches Gesamtwerk.



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