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Buch, Deutsch, Band 275, 210 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 204 mm, Gewicht: 338 g
Reihe: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Zur Rezeption Jacques Derridas in der deutschsprachigen Jurisprudenz
Buch, Deutsch, Band 275, 210 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 204 mm, Gewicht: 338 g
Reihe: Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
ISBN: 978-3-68900-651-8
Verlag: Tectum Verlag
Derridas Dekonstruktion ist keine Methode, sie ist ein ubiquitäres Wirkprinzip. Der Nachvollzug ihrer iterativen Eigendynamik in den Denkbewegungen der Rechtswissenschaft ebnet den Weg zu einem neuartigen Verständnis der Bezüge zwischen Sprache und Recht. Der Niederschlag des Derridaschen Gedankenguts in der deutschsprachigen Rechtswissenschaft lässt erkennen, wie befruchtend sich das dekonstruktive Denken auf den juristisch geschulten Geist auswirken kann. Von allgemeinen rechtstheoretischen Annäherungen hin zu interdisziplinären Verwebungen führt die Analyse des Verhältnisses von Dekonstruktion und Recht in den erkenntnisreichen Spalt zwischen Immanenz und Transzendenz.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Rechtswissenschaften Recht, Rechtswissenschaft Allgemein Rechtstheorie, Rechtsmethodik, Rechtsdogmatik, Rechtsprechungslehre
- Rechtswissenschaften Recht, Rechtswissenschaft Allgemein Rechtsphilosophie, Rechtsethik
- Geisteswissenschaften Philosophie Moderne Philosophische Disziplinen Dekonstruktivismus, Strukturalismus, Poststrukturalismus
- Geisteswissenschaften Philosophie Rechtsphilosophie, Rechtsethik




