Dingel | Der Adiaphoristische Streit (1548–1560) | Buch | 978-3-525-56010-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band Band 002, 1013 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 247 mm, Gewicht: 1367 g

Reihe: Controversia et Confessio

Dingel

Der Adiaphoristische Streit (1548–1560)


1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-525-56010-5
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht

Buch, Deutsch, Band Band 002, 1013 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 247 mm, Gewicht: 1367 g

Reihe: Controversia et Confessio

ISBN: 978-3-525-56010-5
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht


Band 2 der Editionsreihe »Controversia et Confessio« schließt an den Band zum Interimistischen Streit 1548-–1549 an. Die Reihe bietet ausgewählte Quellentexte zu den innerprotestantischen Streitigkeiten nach Luthers Tod im Vorfeld der Konkordienformel (1577) und des Konkordienbuches (1580). Dabei ist jeder Band einem besonderen theologisch definierten Streitkreis gewidmet und thematisch in sich abgeschlossen. So ist bereits Band 8 zur Debatte um die Wittenberger Abendmahlslehre und Christologie (1570–1574) erschienen. Jeder Band ist durch eigene Register erschlossen und ist je für sich benutzbar. Der nun vorgelegte Band 2 der Reihe behandelt den Streit um die Adiaphora.
Anschließend an den Leipziger Alternativentwurf (»Leipziger Interim«) zum Augsburger Interim entstand in den protestantischen Reichsterritorien eine heftige Kontroverse, wie weit man den Forderungen des Kaisers nachkommen und welche organisatorischen und zeremoniellen Zugeständnisse man der kaiserlichen Religionspolitik machen könne, ohne die eigene Glaubensüberzeugung zu verleugnen; dabei wurde auch die Frage des Widerstandsrechts neu bedacht. Elf Streitschriften – darunter auch das Magdeburger Bekenntnis von 1550 – zeigen die unterschiedlichen Positionen mit ihren charakteristischen Argumentationsgängen. Knappe Einleitungen zu den einzelnen Quellen orientieren über den historischen Kontext und – soweit bekannt – über die Verfasser; dazu kommen jeweils eine Zusammenfassung des Inhalts und ein Überblick zur Überlieferung sowie zur Editionsgrundlage.

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Dingel, Irene
Prof. Dr. phil. habil. theol. Irene Dingel ist Direktorin des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte).

Prof. Dr. phil. habil. theol. Irene Dingel ist Direktorin des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte).



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