Buch, Englisch, 336 Seiten, Format (B × H): 144 mm x 216 mm, Gewicht: 600 g
A Cellist's Memoir
Buch, Englisch, 336 Seiten, Format (B × H): 144 mm x 216 mm, Gewicht: 600 g
ISBN: 978-3-95593-594-8
Verlag: Wolke Verlagsges. Mbh
Von einer jüdischen Kindheit im sowjetischen Litauen auf die großen Bühnen der internationalen Musikwelt.
David Geringas war sechs Jahre alt, als Stalin starb. Aufgewachsen in Vilnius, kam er beinahe zufällig zum Cello, bevor er nach Moskau ging, um bei dem legendären Mstislaw Rostropowitsch zu studieren. Sein Erfolg beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb wurde zum Ausgangspunkt einer außergewöhnlichen Karriere als Solist, Dirigent und Lehrer in Europa und weit darüber hinaus.
In „Don’t tell anybody“ blickt Geringas auf seine Kindheit, seine musikalische Ausbildung, das Leben unter sowjetischer Herrschaft und seine Emigration in den Westen zurück. Er erzählt von Freundschaften und Begegnungen mit bedeutenden Komponisten wie György Ligeti, Krzysztof Penderecki, Alfred Schnittke, Sofia Gubaidulina und Witold Lutoslawski.
Warmherzig, offen und oft humorvoll ist dieses Buch zugleich eine persönliche Lebensgeschichte und ein lebendiges Panorama der europäischen Musik- und Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts. Es erzählt von Familie und Verlust, künstlerischer Freiheit, Migration und Zugehörigkeit – und von einem Leben, das durch und durch von Musik geprägt ist.
Zielgruppe
For readers of musician memoirs and biographies, classical music enthusiasts, cellists, instrumentalists, conductors and music educators, as well as students and scholars of music history and performance. The book will also appeal to readers interested in Lithuania, the Soviet Union, Jewish family history, migration and cultural life during the Cold War. Recommended for public, academic and conservatory libraries, music schools and specialist collections on twentieth-century music, Eastern European history and cultural memory.




