Gerstner / Schmitt | Idyllen | Buch | 978-3-8260-6869-0 | www.sack.de

Buch, Englisch, Band L 1/2 2017, 132 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 350 g

Reihe: LWU Literatur in Wissenschaft und Unterricht

Gerstner / Schmitt

Idyllen

Literatur in Wissenschaft und Unterricht. LWU L 1/2 2017.
Erscheinungsjahr 2019
ISBN: 978-3-8260-6869-0
Verlag: Königshausen & Neumann

Literatur in Wissenschaft und Unterricht. LWU L 1/2 2017.

Buch, Englisch, Band L 1/2 2017, 132 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 350 g

Reihe: LWU Literatur in Wissenschaft und Unterricht

ISBN: 978-3-8260-6869-0
Verlag: Königshausen & Neumann


J.Gerstner / C. Schmitt: Idyllen (wieder) lesen. Zur Einleitung – J. Gerstner: Arkadien und der Rest der Welt: Idylle, kulturelle Alterität und der Orient im 18. Jahrhundert – J. C. Heller: „Treten Sie herein!“ Theatralitätsgefüge in der Idyllik des 18. Jahrhunderts: Anmerkungen zu Johann Peter Uz, Johann Christoph Rost, Moses Mendelssohn und Johann Heinrich Merck – H. J. Schneider: Poetische Beherbergung: Zu einer Figur der idyllischen Gattungstradition und zum Fortleben der Gattung nach ihrem Ende (Vergil – Goethe – Raabe) – C. Schmitt: „Was dies Idyll dir sagen will“. Populäre Naturwissenschaft und Idyllik im 19. Jahrhundert – B. Thums: Die Idylle als Reflexionsraum ökologischer Krisenphänomene: Nicolas Borns Ein paar Notizen aus dem Elbholz – N. Jablonski: „So ist die ganze Insel wie eine Idylle und wirkt wie ein Gedicht.“ (Kitschige) Inszenierungen der griechischen Ferieninsel Korfu in Tourismus, Literatur und Fernsehen.

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Weitere Infos & Material


Dr. Jan Gerstner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich neuere und neueste deutsche Literaturgeschichte und Literaturtheorie an der Universität Bremen. Forschungsschwerpunkte: Arbeit und Muße/Müßiggang in der Literatur, Theorie der Idylle, Intermedialität, Postkolonialismus und Interkulturalität. Promotion 2011 mit „Das andere Gedächtnis. Fotografie als Gedächtnismedium in der Literatur des 20. Jahrhunderts". Bielefeld 2013. Weitere Publikationen (Auswahl): „‚die absolute Negerei‘. Kolonialdiskurse und Rassismus in der Avantgarde“. Marburg 2007; zus. mit Christian Riedel (Hg.): „Idyllen in Literatur und Medien der Gegenwart“. Bielefeld 2018.

Dr. Christian Schmitt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Germanistik der Universität Oldenburg. Promotion 2008 mit „Kinopathos. Große Gefühle im Gegenwartsfilm“ (Berlin 2009). Derzeit: Abschluss eines Habilitationsprojekts über Ordnungen der Idylle im 19. Jahrhundert. Aktuelle Publikation (u.a.): „Landlust! Zur Topik des Idyllischen in aktuellen
Lifestyle-Magazinen – und im 19. Jahrhundert.“ Idyllen in Literatur und Medien
der Gegenwart. Hrsg. Jan Gerstner und Christian Riedel. Bielefeld 2018.



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