Buch, Deutsch, Band 6726, 344 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 446 g
Eine Analyse am Beispiel des Deutschen Medienschiedsgerichts
Buch, Deutsch, Band 6726, 344 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 446 g
Reihe: Europäische Hochschulschriften Recht
ISBN: 978-3-631-88278-8
Verlag: Peter Lang
Mit der Popularität der institutionellen Schiedsgerichtsbarkeit steigt auch die Anzahl neu gegründeter Schiedsinstitutionen. Solche Neugründungen enden jedoch nur selten im Erfolg. Symptomatisch für diese Entwicklung ist das Deutsche Medienschiedsgericht (DMS), eine auf medienrechtliche Streitigkeiten spezialisierte Schiedsinstitution, die seit ihrer Gründung noch nicht zu einer einzigen Streitbeilegung herangezogen worden ist. Stattdessen geben Parteien der staatlichen Gerichtsbarkeit oder etablierten Schiedsinstitutionen den Vorzug. Für diesen Befund werden Ursachen identifiziert, die nicht nur zum Scheitern des DMS geführt haben. Vielmehr sind sie verallgemeinerungsfähig, sodass die vorgeschlagenen Lösungsansätze zugleich für andere Neugründungen handlungsleitend sein können.




