Glatz | Nuddernheim | Buch | 978-3-930654-41-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 62 Seiten, Format (B × H): 100 mm x 140 mm, Gewicht: 44 g

Glatz

Nuddernheim

Ein Miniroman aus dem Neo-Biedermeier
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-930654-41-3
Verlag: Black Ink

Ein Miniroman aus dem Neo-Biedermeier

Buch, Deutsch, 62 Seiten, Format (B × H): 100 mm x 140 mm, Gewicht: 44 g

ISBN: 978-3-930654-41-3
Verlag: Black Ink


Herr P. fährt Zug. Oder er stellt sich vor, Zug zu fahren. Dabei beobachtet er allerlei. Und er begegnet Marie-Hannchen. Auch sie denkt viel. Glatz' fünfter Miniroman ist da: "Nuddernheim". Mit einer Zeichnung zu jedem der 30 Kurzkapitel. Und wenn Sie auf ihren Heimreisen noch Zeit haben, lesen Sie auch die ersten vier Miniromane, "Der Abendfresser", "Parken nur Café Frühtau", "Beinaheallgäukatzenkrimi" und "Die übrige Zeit bis zum Bestimmungsort.

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Thomas Glatz ist 1970 geboren. Er studierte Sozialarbeit in Landshut und Bamberg und Bildende Kunst an den Akademien in München und Helsinki. Er leitet das "Archiv für Gebrauchs- und Benutztexte", beteligt sich an Ausstellungen und macht gelegentlich Hörspiele. Er lebt und arbeitet in München.

Seine erste literarische Einzelveröffentlichung "Kneipenphilosophien" erschien 2002 im Libelle Verlag, CH-Lengwil. In Zusammenarbeit mit Martin Krejci vom "institut für leistungsabfall und kontemplation" schrieb er das Hörspiel "Njswnstn" und das Hörspiel "Munich to go", die u.a. von SWR2, Deutschland Radio Berlin und dem RBB ausgestrahlt wurden. 2004 erschien sein Buch "Der dicke Koch hat frei und fährt mit dem Rad zum Teich" bei Black Ink. 2006 folgte "Felix der Weltraumvirus", den er zusammen mit Peter Friede und Sam Stoned verfasste. 2007 erschien "Der König schläft im Schloss Remix", 2010 "Der Abendfresser. Ein Miniroman", 2011 "Parken nur Café Frühtau. Ein Miniroman", 2015 "Beinaheallgäukatzenkrimi. Ein Miniroman", 2016 "Die übrige Zeit bis zum Bestimmungsort. Ein Miniroman", 2017 "Nuddernheim. Ein Miniroman aus dem Neo-Biedermeier."

Thomas Glatz erhielt 2007 das Heinirch-Gartentor-Stipendium des Kulturministers der Schweiz, 2008 das Atelierstipendium der LH München und 2010 das Arbeitsstipendium für Schriftstellerinnen und Schriftsteller des Freistaats Bayern.



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