Gleisberg | Betrachtungen | Buch | 978-3-937940-81-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 272 Seiten, GB, Format (B × H): 200 mm x 280 mm, Gewicht: 1370 g

Gleisberg

Betrachtungen

Beiträge zu Kunst und Künstlern von Goethe bis zur Gegenwart
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-937940-81-6
Verlag: E. Reinhold Verlag

Beiträge zu Kunst und Künstlern von Goethe bis zur Gegenwart

Buch, Deutsch, 272 Seiten, GB, Format (B × H): 200 mm x 280 mm, Gewicht: 1370 g

ISBN: 978-3-937940-81-6
Verlag: E. Reinhold Verlag


Dieter Gleisberg, 1937 geboren und ehemaliger Direktor des Lindenau-Museums Altenburg und des Museums der bildenden Künste Leipzig, vereint in diesem Sammelband 30 Aufsätze und Vorträge aus zwei Jahrzehnten, die sich durch eine sehr persönliche Sicht ebenso auszeichnen wie durch ihre sprachliche Diktion. „Betrachtungen“ meint dabei nicht nur einfühlsame Analysen der Werke namhafter Künstler von Max Klinger und Max Beckmann bis zu Horst Janssen, Gerhard Altenbourg, Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Gerhard Kurt Müller, Rolf Münzner oder Baldwin Zettl, sondern auch kenntnisreiche Studien über das Wesen der Grafik und vor allem über Goethes Sammeltätigkeit, sein Verhältnis zur Kunst seiner Zeit oder sein Verständnis von Sehen und Anschauung schlechthin. Diese „Libido des Sehens“, von der einmal die Rede ist, macht die Lektüre nicht nur für Spezialisten zum anregenden Gewinn.

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Zielgruppe


alle, die sich für Kunst von der Goethezeit bis zur Gegenwart interessieren


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Gleisberg? Gleißberg! Ein Geleit von Peter Gosse

„… denn wie selten ist das Vollendete“ – Goethe und die Kunst der Goethezeit

„Begierde des Anschauens“ – Goethe als Augenmensch

„Das Verzeichniß der Kupfer habe durchgesehen und finde bedeutende Blätter.“ – Goethe und der Kunsthändler Carl Gustav Boerner

„Im Lichte Goethes“ – Die Dichterin Erika von Watzdorf-Bachoff

„Ja, Er trat durch meine Träume.“ – Max Klinger in seinem Verhältnis zu Goethe

„Die blaue Stunde“ von Max Klinger

„. wie das Werden einer Ähre aus dem Getreidekorn“ – Betrachtungen zum Begriff und Wesen der Grafik

„Gestaltung ist Erlösung“? – Bemerkungen zu Max Beckmanns Triptychen

„Mann im Dunkeln“ von Max Beckmann

Conrad Felixmüller im „Selbstbild“

„. ein Stück meines eigenen Lebens“ – Walter Gramatté als Interpret von Werken der Literatur

„Vor dem Fenster nach innen“ – Zum Werk von Rudolf Hausner

Hans Fronius – Zeichnungen

„Der Blitz aus heiterem Himmel“ – Zu einem Gemälde von Wolfgang Mattheuer

Otto Niemeyer-Holstein als Grafiker

„Selbst“ – Zu Bernhard Heisigs Eigenbildnissen

Gerhard Kurt Müller – Maler, Grafiker und Bildhauer

„Der Trommler“ – Zu einem Bild von Gerhard Kurt Müller

„Grabungen in den Wildnissen der Psyche“ – Zum frühen Werk von Gerhard Altenbourg

„Leipzig. Altes Reichsgericht. 24. Januar 1992“ – Erinnerungen an Horst Janssen

„Zeit der Quadrate“ – Zum Werk von Hermann Heintschel

Gegen den Ma(h)lstrom – Zum Werk von Reiner Schwarz

RaumZeitKosmos – Zum Werk von Peter Sylvester

Rolf Münzner: „Der Ackermann und der Tod“ – „Alles ist voll innerer Bedeutung“ – Zum Schaffen von Rolf Münzner

Peter Schnürpel „Übermalungen“

Peter Schnürpel in Chemnitz

Dietrich Burger – gestern und heute

„Maßfindung aus dem Moment“ – Zu den Aquarellen von Hans-Peter Hund

Baldwin Zettls Kupferstiche zu Goethe



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