Gmeyner, Anna
Anna Gmeyner, geboren 1902 in ein großbürgerlich-liberales Elternhaus in Wien, ist als Kind entschlossen, Schriftstellerin zu werden. Als junge Frau zieht sie nach Berlin, da ihr Österreich in den 1920er-Jahren als Autorin und Dramatikerin zu wenig Arbeitsmöglichkeiten bietet. Gerade als man in Deutschland beginnt, ihre sozialkritischen, politisch brisanten und von Kritikern hochgelobten Stücke (»Automatenbuffet«, »Heer ohne Helden«) aufzuführen, vereitelt Hitlers »Machtergreifung« ihre weitere Karriere. Im Exil in Paris und London entstehen ein Deutschland- und ein Exilroman: »Manja. Ein Roman um fünf Kinder« (1938) und »Café du Dôme« (1941). Gmeyner lässt sich nach dem Krieg in England nieder und schreibt ihre weiteren Werke auf Englisch; sie stirbt 1991.
Strohmeyr, Armin
Armin Strohmeyr lebt als freier Autor in Berlin. Er veröffentlichte vielbeachtete Biografien, etwa über die Geschwister Mann, George Sand oder Hester Stanhope, zudem Porträtsammlungen, Romane, Gedichtbände und Radiofeatures. Seine Leidenschaft gilt vor allem der deutschsprachigen Exilliteratur des der 1930er- und 1940er-Jahre. Von Anna Gmeyners Werk war er von der ersten Seite an begeistert: »Café du Dôme« ist ein Exilroman ersten Ranges – höchste Zeit, dass er in dieser Rückübersetzung dem deutschsprachigen Publikum wiedergeschenkt wird.
Strohmeyr, Armin
Armin Strohmeyr lebt als freier Autor in Berlin. Er veröffentlichte vielbeachtete Biografien, etwa über die Geschwister Mann, George Sand oder Hester Stanhope, zudem Porträtsammlungen, Romane, Gedichtbände und Radiofeatures. Seine Leidenschaft gilt vor allem der deutschsprachigen Exilliteratur des der 1930er- und 1940er-Jahre. Von Anna Gmeyners Werk war er von der ersten Seite an begeistert: »Café du Dôme« ist ein Exilroman ersten Ranges – höchste Zeit, dass er in dieser Rückübersetzung dem deutschsprachigen Publikum wiedergeschenkt wird.
Strohmeyr, Armin
Armin Strohmeyr lebt als freier Autor in Berlin. Er veröffentlichte vielbeachtete Biografien, etwa über die Geschwister Mann, George Sand oder Hester Stanhope, zudem Porträtsammlungen, Romane, Gedichtbände und Radiofeatures. Seine Leidenschaft gilt vor allem der deutschsprachigen Exilliteratur des der 1930er- und 1940er-Jahre. Von Anna Gmeyners Werk war er von der ersten Seite an begeistert: »Café du Dôme« ist ein Exilroman ersten Ranges – höchste Zeit, dass er in dieser Rückübersetzung dem deutschsprachigen Publikum wiedergeschenkt wird.