Goldt | Unsere traurige technische Zukunft | Sonstiges | 978-3-89903-698-5 | www.sack.de

Sonstiges, Deutsch, Digipak, Format (B × H): 143 mm x 123 mm, Gewicht: 111 g

Goldt

Unsere traurige technische Zukunft


Auswahl
ISBN: 978-3-89903-698-5
Verlag: Hörbuch Hamburg

Sonstiges, Deutsch, Digipak, Format (B × H): 143 mm x 123 mm, Gewicht: 111 g

ISBN: 978-3-89903-698-5
Verlag: Hörbuch Hamburg


''Goldt kommt überhaupt derart behände vom Hölzchen aufs Stöckchen, dass der Leser wie in diesem Fall der Zuhörer einfach nicht voraussagen kann, wohin die Reise geht, und dieses erzählerische Hakenschlagen beherrscht Goldt mit Bravour. Humor lebt schließlich davon, dass der zu Erheiternde am besten nicht einmal ahnt, was auf ihn in den nächsten Momenten zukommen wird.
Grundiert wird all das noch durch die Tatsache, dass Goldt ein begnadeter Vorleser ist, von dem sich mancher Dichter mehr als eine Scheibe abschneiden kann.'' Die Welt

CD 1

1. Sodbrennen statt Snobismus, ich meine umgekehrt
2. Lippen abwischen und lächeln
3. Im Zaubermärchenwald der Phantasie
4. Das Loch
5. Juliette Gréco
6. Während des Sprungs in die Tiefe verhungern
7. Eine schwule Geschichte

CD 2

1. Das Paradox
2. Kleiner Diskurs über kleines Gepäck
3. Die fünf Redner
4. Die armen Hasen
5. Rede des erbleichenden Dreisten
6. Fotos im Portemonnaie
7. Unsere traurige technische Zukunft: Lupen und Taschenlampen

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Weitere Infos & Material


Goldt, Max
Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete mit Gerd Pasemann das Musikduo »Foyer des Arts«, in welchem er eigene Texte deklamierte. Zusammen mit Stephan Katz hat Max Goldt mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.

Goldt, Max
Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete mit Gerd Pasemann das Musikduo »Foyer des Arts«, in welchem er eigene Texte deklamierte. Zusammen mit Stephan Katz hat Max Goldt mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.



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