Goldt | Wenn man einen weißen Anzug anhat | Sonstiges | 978-3-89903-118-8 | www.sack.de

Sonstiges, Deutsch, Format (B × H): 140 mm x 125 mm, Gewicht: 112 g

Goldt

Wenn man einen weißen Anzug anhat

Ein Tagebuch-Buch: 2 CDs
3. Auflage 2003
ISBN: 978-3-89903-118-8
Verlag: Hörbuch Hamburg

Ein Tagebuch-Buch: 2 CDs

Sonstiges, Deutsch, Format (B × H): 140 mm x 125 mm, Gewicht: 112 g

ISBN: 978-3-89903-118-8
Verlag: Hörbuch Hamburg


Neben Tagebuchpassagen aus und sind noch einige unveröffenlichte kleine Dialoge zu hören. Der Titel ist wie immer kryptisch und erhellt sich erst beim Zuhören.

Da sitzt Max Goldt zusammen mit einem Freund gemütlich am Tisch und sinniert über teure Teppiche und Rotweinflecken: "Den Teppich habe ich seit Jahren, und schau ihn dir an. Da ist noch nie was draufgekommen, obwohl ich bei mir zu Hause keine Fesseln kenne. Es ist, wie wenn man einen Anzug trägt. Dann bewegt man sich anders, und man bekleckert sich weniger. Am besten, man hat einen weißen Teppich und trägt einen weißen Anzug, je edler, desto besser. Dann passiert wahrscheinlich gar nichts mehr."

CD 1

1. 11.9.-15.9.2001
7. Es soll keiner dabei sein, den man nicht kennt
8. 10. 29.9.-30.9.2001
11. Kiesinger weiß kein Mensch was drüber
12. Kölner und Düsseldorfer

CD 2

1. Ich zog ein elektronisches Goldfischglas
2. 4.-7.1.2001
6. 15.-16.11.2001
9. Das Zusammenbrechen und die Totenblässe
10. Deine Reime sind Schweine
13. Das Comicduo
14. Ein neuer Name für die Ostsee
15. Zischelnde Mädchen im deutschsprachigen Teil Belgiens
18. Der Lachmythos
20. Murphys Undank

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Weitere Infos & Material


Goldt, Max
Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete mit Gerd Pasemann das Musikduo »Foyer des Arts«, in welchem er eigene Texte deklamierte. Zusammen mit Stephan Katz hat Max Goldt mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.

Goldt, Max
Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete mit Gerd Pasemann das Musikduo »Foyer des Arts«, in welchem er eigene Texte deklamierte. Zusammen mit Stephan Katz hat Max Goldt mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.



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