Graf | Tafelwerk zur Pflanzensystematik | Buch | 978-3-540-79804-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 163 Seiten, Format (B × H): 210 mm x 297 mm, Gewicht: 454 g

Graf

Tafelwerk zur Pflanzensystematik

Einführung in das natürliche System der Blütenpflanzen durch neuartige Bildmethode
1975
ISBN: 978-3-540-79804-0
Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Einführung in das natürliche System der Blütenpflanzen durch neuartige Bildmethode

Buch, Deutsch, 163 Seiten, Format (B × H): 210 mm x 297 mm, Gewicht: 454 g

ISBN: 978-3-540-79804-0
Verlag: Springer Berlin Heidelberg


12 14d Wickel: die Richtung der Abzweigung kehrt von Pelargonie, Pelargonium zonale. Hier ist die basipetale Zweig zu Zweig urn; unterscheidet sich yom Fachel Aufbliihfolge besonders auffallend, die an Schein­ dolden allgemein zu beobachten ist. Eine Scheindolde durch die raumlich-dreidimensionale Anordnung der aufeinandcrfolgenden SproBgenerationen. hat auch die Doldenspurre, Holosteum umbellatum, die wie Hornkraut und Vogelmiere zu den Nelkenge­ wachsen gehart. Friihe Entwicklungsstadien lassen er­ kennen, daB der Bliitenstand in seinen Verzweigungen dichasial gebaut ist, und daB durch Stauchung der Un­ Modifizierte Rispen terstiele der Bliiten eine Dolde vorgetauscht wird. Scheinbliiten oder Pseudanthien (Anthodien) Scheinbliiten sind Bliitenstande, die man nach ihrem auBeren Aussehen fUr eine einzige Bliite halt, z. B. die Karbchen der Korbbliitler. Scheinbliiten gibt es auch bei den Doldengewachsen (GroBe Sterndolde, Astran­ b tia major); auch die Wolfsmilchgewachse geharen hier­ Abb. 2 her. a Schirmrispe, b Spirre. 2. Der Bliitenbau der Decksamer Schirmrispe (Abb. 2a): wirkt auf den ersten Blick wie eine Doppeldolde, ist aber aus dem Rispentypus abzu­ Die Decksamer (Angiospermae) stellen den am hach, sten entwickelten und interessantesten Teil des gesam­ leiten. Z. B. beim Holunder (Sambucus nigra) nimmt ten Pflanzenreiches dar. Sie finden allgemein die graB­ der Bliitenstand eine schirmartige Form an. Dadurch, te Aufmerksamkeit und sind dem Anfanger von vorn­ daB die 4 unteren Wirtel paarweise sehr dicht beiein­ ander stehen, werden 2 vierzahlige Scheinwirtel gebil­ herein vertrauter als die iibrigen Pflanzen.

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Weitere Infos & Material


1. Die Blütenstände der Decksamer.- 2. Der Blütenbau der Decksamer.- 3. Grundsätzliches zur Systematik.- 4. Die zweigliedrige Benennung (binäre Nomenklatur).- 5. Einige leitende Gesichtspunkte zur Aufstellung des natürlichen Systems.- 6. Verschiedenartige Typen im Blütenbau.- 7. Anleitung zur Benützung der Tafeln.- Das natürliche System der decksamigen Blütenpflanzen Gliederung in Klassen, Unterklassen, Ordnungen, Familien, Unterfamilien, Gattungen und Arten.- I. Klasse Magnoliatae (=Dicotyledoneae). Zweikeimblättrige Decksamer.- II. Klasse Monocotyledoneae Einkeimblättrige Decksamer.- Der Generationswechsel bei Sporen-und Samenpflanzen Allgemeines.- Fortpflanzung und Generationswechsel bei den Farnen.- Fortpflanzung und Generationswechsel bei den Bärlappgewächsen.- Fortpflanzung und Generationswechsel bei den Nacktsamigen.- Geschlechtliche Fortpflanzung und Generationswechsel bei den Bedecktsamigen.- Literatur.- Namen- und Sachverzeichnis — Lateinisch.- Namen- und Sachverzeichnis — Deutsch.



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