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Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, Band 4, 341 Seiten, PB, Format (B × H): 160 mm x 235 mm, Gewicht: 520 g
Reihe: Studien des Aachener Kompetenzzentrums für Wissenschaftsgeschichte
Geschlechtsspezifische Unterscheidungen und Rollenzuschreibungen im Wandel der Zeit
Buch, Deutsch, Band 4, 341 Seiten, PB, Format (B × H): 160 mm x 235 mm, Gewicht: 520 g
Reihe: Studien des Aachener Kompetenzzentrums für Wissenschaftsgeschichte
ISBN: 978-3-89958-449-3
Verlag: Kassel University Press
Der vorliegende Buchband beruht in wesentlichen Teilen auf den Referaten und Diskussionsbeiträgen des Aachener „Tags der Wissenschaftsgeschichte“, der sich im Juni 2008 unter dem Motto „Gender schafft Wissen – Wissenschaft Gender?“ mit historischen, gegenwärtigen und künftigen Rollen von Frauen in den Wissenschaften beschäftigte. Die vom „Aachener Kompetenzzentrum für Wissenschaftsgeschichte (AKWG)“ in Kooperation mit dem Rektorat und der Stabstelle „Integration Team – Human Resources, Gender and Diversity Management (IGaD)“ der RWTH Aachen veranstaltete Tagung verfolgte das Ziel, durch die Einbeziehung der historischen Perspektive das aktuelle Verhältnis von Gender und Wissenschaft besser beschreiben, verstehen und hinterfragen zu können. Dabei gingen die Veranstalter von der Annahme aus, dass gerade der Blick in die Vergangenheit maßgeblich dazu beitragen kann, langfristige Entwicklungstendenzen herauszuarbeiten und Kontinuitätslinien wie auch Diskontinuitäten bzw. Brüche deutlicher hervortreten zu lassen.
Der Band verfolgt dementsprechend das Ziel, sowohl den Umgang mit als auch die Bedeutung von Frauen in den Wissenschaften – in den Forschungsschwerpunkten der RWTH Aachen, aber auch darüber hinaus – zu verdeutlichen, Orientierungswissen bereit zu stellen und Ergebnisse zu liefern, die für anstehende Förderinitiativen nutzbar gemacht werden können. Inhaltlich geht es in den Beiträgen dieses Bandes um geschlechtsspezifische Unterschiede bzw. Unterscheidungen sowie um genderbezügliche Rollenzuschreibungen, wobei das Gros der Autoren explizit die Wissenschaft als Bezugsgröße bzw. als Anwendungsfeld gewählt hat.




