Buch, Deutsch, Band 10, 346 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 202 mm, Gewicht: 408 g
Reihe: Hope Harbor
Buch, Deutsch, Band 10, 346 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 202 mm, Gewicht: 408 g
Reihe: Hope Harbor
ISBN: 978-3-96362-486-5
Verlag: Francke-Buch GmbH
Nach einem unerwarteten Karriere-Aus sucht Vienna Price Zuflucht in Hope Harbor. Eigentlich will sie dort nur ihre exzentrische Mutter besuchen, doch dann zieht die heruntergekommene Pension Strandblick ihre Aufmerksamkeit auf sich. Als Hotelmanagerin erkennt Vienna sofort das Potenzial des Hauses – und die Herausforderungen. Leider verläuft die erste Begegnung mit dem vermeintlichen Besitzer alles andere als erfreulich …
Tierarzt Matt Quinn wittert in Vienna eine Chance, die in die Jahre gekommene Pension seiner Schwester zu retten. Doch kann er sie überzeugen zu bleiben? Kann es ihnen gemeinsam tatsächlich gelingen, der Pension neues Leben einzuhauchen? Und kann Hope Harbor seinem Ruf als Ort der zweiten Chancen auch in ihrem Fall gerecht werden?
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Gütiger Himmel! Worauf in aller Welt hatte sich seine Schwester hier eingelassen? Matt Quinn trat so kräftig auf die Bremse, dass der Schotter unter den Reifen spritzte, als sein Mazda vor der Pension Strandblick, die seine Schwester etwas unüberlegt gekauft hatte, zum Stehen kam.
Nach der langen Fahrt rieb er sich die Augen und versuchte, den allgegenwärtigen Knoten in seinem Magen zu vertreiben. Warum störte er sich an ein paar morschen Schindeln an der Außenfassade, den fehlenden Dachziegeln, den Schlaglöchern in der Zufahrt und dem schief hängenden Fensterladen im ersten Stock? Bestimmt sah das Innere des Gebäudes ganz anders aus. Trotzdem ließ der leere Parkplatz vermuten, dass er nicht der Einzige war, den der schlechte erste Eindruck des Gebäudes eher abschreckte.
Hatte seine Schwester überhaupt Gäste?
Der Knoten in seinem Magen zog sich wie die Schlinge eines Henkers noch enger zusammen. Allerdings hatte dieses Szenario auch eine positive Seite: Er würde hier genügend Ablenkung von seinen eigenen Problemen finden.
Resigniert und enttäuscht nach Oregon zurückzukehren, war das Letzte, was Vienna Price je gewollt hatte. Aber da die Regeln ihres sorgfältig geplanten Lebens außer Kraft gesetzt worden waren, zog es sie zurück. Sie trat auf die Bremse und ließ ihren Blick über die Kleinstadt Hope Harbor schweifen, die sich unter ihr erstreckte. Während sie diese Szene auf sich wirken ließ, überkam sie eine große Ruhe, die die Anspannung in ihren Schultern vertrieb. Die reizvolle Kleinstadt sah immer noch genauso aus, wie Vienna sie von den gelegentlichen Wochenendausflügen, die Mama und sie während ihrer Kindheit und Jugend hierher unternommen hatten, in Erinnerung hatte.
»Sie haben Ihr Ziel erreicht.«
Da war es: Das zweite Gebäude hinter der Kreuzung Hauptstraße /Hafenstraße. Bevs Bücheroase.
Sie bog auf einen Parkplatz und legte die Bremse ein, dann las Vienna das Banner, das über den Büchern im Schaufenster hing.
Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen!
Dieser Spruch beschrieb treffend, was Mama sowohl beruflich als auch privat gemacht hatte. Wie viele Rentner eröffneten nach dreißig Berufsjahren ein neues Geschäft? Waren die meisten in dieser Lebensphase nicht froh, weniger Verantwortung und mehr Freizeit zu haben?
Andererseits war ihre Mutter nicht so wie die meisten Menschen. Das war sie nie gewesen.
Matt stand in der Schlange vor dem Taco-Stand im Hafen, von dem seine Schwester so geschwärmt hatte. Als er an die Reihe kam, trat er ans Verkaufsfenster und warf auf der Suche nach einer Speisekarte einen Blick ins Innere des weißen Wagens.
»Ich mache jeden Tag nur eine einzige Sorte Tacos«, lächelte ihn der Koch mit einem Augenzwinkern an. »Heute gibt es Blaumäulchen. Wollen Sie welche?«
»Sehr gerne.«
»Sind Sie neu in der Stadt oder nur auf der Durchreise?« Der Koch nahm eine Avocado aus einer Schüssel, untersuchte sie von allen Seiten und begann dann, sie kleinzuschneiden.
»Beides. Aber meine Durchreise dauert länger. Ich werde ungefähr einen Monat hier sein.«
»Das kommt selten vor. Die meisten Besucher verbringen in unserem schönen Städtchen nur einen oder maximal zwei Tage. Es sei denn, Sie haben Verwandte hier.«
»Meiner Schwester gehört die Pension Strandblick.«
»Ich bin übrigens Charley Lopez. Freut mich, Sie kennenzulernen.« Charley legte drei Maistortillas auf den Grill und warf eine Handvoll rote Zwiebeln in eine Pfanne. »Ich habe gehört, dass Kay für längere Zeit verreist ist.«
»Ja. Sie hilft einer Freundin, die eine größere Operation vor sich hat.«
»Respekt! Die Welt könnte mehr Mitgefühl und Freundlichkeit vertragen. Es ist großzügig von Ihnen, sich um die Pension zu kümmern, während Kay nicht da ist.«
»Das tue ich nicht ganz uneigennützig. Ein wenig Urlaub und Erholung werden mir guttun.«
»Erholungspausen braucht unsere Seele.« Der Tacokoch wendete den Fisch. »Ich finde es schade, dass Kay im Moment keine Zimmer vermietet, aber ich verstehe ihre Gründe. Der erste Eindruck ist entscheidend und die Pension könnte ein paar Schönheitsreparaturen ganz gut vertragen.«
»Mehr als nur ein paar.«
»Haben Sie vor, die Reparaturen durchzuführen?«
Matt schnaubte. »Auf keinen Fall! Ich habe es zwar heute Morgen geschafft, eine verstopfte Toilette zu reparieren, aber damit sind meine handwerklichen Fähigkeiten auch schon erschöpft. Einem Hund oder einer Katze kann ich wieder auf die Beine helfen. Aber bei einem Haus bin ich überfordert.«
»Sie sind Tierarzt?«
»Ja.«
Mit einem zustimmenden Nicken rührte der Mann die Zwiebeln um. »Sich um Gottes Geschöpfe zu kümmern, ist ein lobenswerter Beruf.«
Charley holte eine Flasche Wasser aus einer Kühlbox. »Ich kann Ihnen Wasser einpacken, aber falls Sie gern Kaffee trinken, empfehle ich einen Besuch in der Perfekten Bohne. Ein Americano würde ausgezeichnet zu Ihren Tacos passen und die Atmosphäre dort ist unschlagbar. Das Café ist beruhigend, entspannend und inspirierend.«
Genau die Umgebung, nach der er sich nach seinem anstrengenden Morgen sehnte. »Danke für den Tipp.«
»Sie finden es eine Straße weiter an der Ecke Haupt- und Hafenstraße. Sie können es nicht verfehlen.« Er stellte die Wasserflasche beiseite, wickelte die drei Tacos in weißes Papier und steckte sie in eine Tüte. Als Matt seine Brieftasche zücken wollte, schüttelte Charley den Kopf. »Die erste Portion geht aufs Haus.«
Der Mann schenkte ihm eine Portion Tacos? »Machen Sie das bei jedem?«
»Bei Tagesgästen nicht. Aber Sie sind ja eine Weile hier und ich will Sie ermutigen, wiederzukommen.«
»Darauf können Sie sich verlassen.«
»Sehen Sie? Großzügigkeit zahlt sich aus.« Mit einem schiefen Grinsen rückte er seine Baseballkappe gerade. »Lassen Sie sich die Tacos und den Kaffee schmecken. Ich denke, Ihnen wird die Atmosphäre in der Perfekten Bohne gefallen.«
Fünf Minuten später saß Matt mit einem Americano an einem Tisch vor dem Panoramafenster mit Blick auf die Straße und biss in seinen ersten Taco. Wow. Hope Harbor war vielleicht nur ein winziger Punkt auf der Landkarte und in der kulinarischen Welt unbekannt, aber die Tacos und der Kaffee der Stadt waren erstklassig. Ein weiteres Argument, um Gäste für die Pension zu gewinnen, falls sich Kay entscheiden sollte, sie zu behalten. Unabhängig von ihrer Entscheidung war es seine Aufgabe, jemanden zu finden, der die nötigen Renovierungsarbeiten durchführen und damit schon nächste Woche beginnen konnte. Aber wenn er noch länger bei seinem Kaffee saß, käme er damit nicht weiter.
Matt trank seine Tasse aus, wischte sich mit einer Serviette den Mund ab und entwarf bereits einen Plan, während er sich von seinem Platz erhob. Handwerker und Baufirmen googeln. Die Werbeanzeigen in der neuesten Ausgabe des Hope Harbor Herald, die in Kays Küche lag, durchgehen.
Mit dieser Strategie im Kopf entsorgte er seinen Müll, begab sich zur Tür und warf einen Blick auf den freundlichen Barista hinter der Theke, der seinen Kaffee zubereitet hatte. Könnte er ihm vielleicht weiterhelfen? Fragen konnte nicht schaden. Er steuerte auf den Mann zu. »Ihr Americano war einmalig.«
»Danke.« Der Mann wischte sich die Hände an einem Handtuch ab und warf es sich dann über die Schulter. »Es freut uns, wenn unsere Gäste zufrieden sind. Sind Sie auf der Durchreise?«
»Ich bleibe einen Monat hier. Meiner Schwester gehört die Pension an der Seestern-Straße.«
»Kay. Eine nette Frau.«
Es überraschte ihn nicht, dass seine Schwester in der Stadt bekannt war. Im Gegensatz zu ihrem Bruder, dem es in letzter Zeit leichter fiel, mit Tieren als mit Menschen zu kommunizieren, war sie eher der extrovertierte Typ.
»Ja, das ist sie.« Er reichte dem Barista die Hand und stellte sich vor.
Der Mann erwiderte seinen festen Händedruck. »Zach Garrett. Mir gehört dieses Café.«
»Sie können mir nicht zufällig einen Zimmermann oder Maurer in der Stadt empfehlen?«
»Haben Sie schon am Schwarzen Brett in Bevs Bücheroase nachgesehen? Es könnte einen Versuch wert sein. Es wird gern genutzt. Jeder in der Stadt kommt mindestens einmal in der Woche in den Laden, um sich die neuen Aushänge anzusehen – und ein Buch oder eine Grußkarte zu kaufen oder einen Keks aus ihrer Keksdose zu probieren. Eine großartige Marketingidee. Schade, dass mir so etwas nicht eingefallen ist.« Er grinste ihn freundlich an.
»Danke für den Tipp.«
»Sie gehen einfach die Hauptstraße weiter in Richtung Fluss. Es ist der zweite Laden nach der Kreuzung. Viel Glück.«
»Danke. Das kann ich brauchen.«
Als er die Kreuzung überquerte, entdeckte er Bevs Bücheroase. An der Ladentür blieb er stehen und las das Schild im Schaufenster.
Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen!
Ein kurzer, prägnanter Spruch. Mit einem Kopfschütteln öffnete er die Tür und trat ein. Eine Frau, die er auf Mitte bis Ende fünfzig schätzte, blickte von einem Schreibtisch auf und lächelte ihn freundlich an.
»Willkommen in Bevs Bücheroase. Ich bin Bev. Kann ich Ihnen helfen oder möchten Sie sich selbst umsehen?«
»Ich habe gehört, dass es hier ein Schwarzes Brett gibt.«
»Ja. Sie sind heute schon die zweite Person, die danach fragt. Die meisten Einheimischen steuern direkt darauf zu, sobald sie den Laden betreten. Ich gehe also davon aus, dass Sie zu Besuch in Hope Harbor sind?«
»Ja. Meiner Schwester gehört die Pension Strandblick.«
»Ah. Kay!« Ihr Gesicht strahlte auf und sie erhob sich.
Als sie zu ihm trat, hatte er Mühe, nicht zu sehr auf die lilafarbene Strähne in ihrem Haar, die extravagante Bluse und die weite überdimensionale Seidenhose zu starren, die sie trug.
»Es freut mich, Sie kennenzulernen.« Sie reichte ihm die Hand und begrüßte ihn mit einem herzlichen Händedruck. »Kay freut sich bestimmt sehr, dass sie nun Gesellschaft hat.«
»Leider nicht. Sie ist gar nicht da, sondern ist weggefahren, um einer Freundin zu helfen, die operiert werden muss.«
»Dann leiten Sie jetzt also die Pension?«
»Da gibt es nicht viel zu leiten. Die Pension ist auf unbestimmte Zeit geschlossen.«
»Sie nehmen keine Gäste auf?«
»Nein. Und auf absehbare Zeit wird das wohl auch so bleiben.«
»Wie schade! Vienna wird enttäuscht sein, wenn sie das hört.«
Er zog fragend die Brauen hoch. »Vienna?«
»Meine Tochter. Sie ist auch zu Besuch in der Stadt. Ihr Zimmer im Gull Motel hat einen Wasserschaden und sie hatte gehofft, sie könnte Kay überreden, ihr ein Zimmer zu vermieten.«
»Heute Morgen war tatsächlich jemand da. Eine Frau Mitte dreißig, langes, dunkles Haar, Mittelscheitel, blaue Augen, und sie fährt einen Focus?«
»Die Beschreibung passt genau. Sie haben sich also schon kennengelernt.«
»Nicht unbedingt. Als sie geklingelt hat, habe ich gerade eine verstopfte Toilette repariert. Ich fürchte, ich habe sie vergrault. Wir haben nicht viele Worte gewechselt.«
»Hat sie denn gar nicht gefragt, ob sie ein Zimmer mieten kann?«
»Nein.«
»Sonderbar.« Bev runzelte die Stirn. »Ich kann mir nicht vorstellen, warum sie sonst dort gewesen sein sollte.«
Er verlagerte sein Gewicht. »Vielleicht hat sie ihre Meinung geändert, als ich ihr gesagt habe, dass Kay einen Monat lang fortbleibt und ich allein im Haus wohne.« Den Gestank, der ihn umgeben hatte, und sein ungepflegtes Erscheinungsbild erwähnte er lieber gar nicht erst.
»Das könnte sein. Vienna ist sehr vorsichtig. Ganz im Gegensatz zu ihrer Mutter.« Sie zwinkerte ihm gut gelaunt zu, doch dann wurde sie ernster. »Aber sie wäre bereit gewesen, auf einer Baustelle zu wohnen, falls die Gerüchte in der Stadt stimmen und das Gebäude saniert wird. Es sei denn, es wird in allen Zimmern gearbeitet.«
»Bis jetzt wird noch in keinem Zimmer gearbeitet, obwohl das dringend nötig wäre. Aus diesem Grund ist die Pension ja auch geschlossen.«
»Wie schade!« Bev schüttelte mitfühlend den Kopf. »Ich hoffe, Ihre Schwester lässt sich davon nicht entmutigen.«
»Im Moment frustriert uns vor allem das lange Warten, bis die Arbeiten beginnen können. Deshalb hoffe ich inständig, dass ein Zimmermann oder Maurer eine Anzeige an Ihr Schwarzes Brett gehängt hat.«
»Sie werden es nicht glauben … Aber vor zwei Stunden war eine Frau hier, die eine Anzeige für ihren Mann aufgehängt hat.«
Sie führte ihn zum Schwarzen Brett und deutete auf den kleinen Zettel, auf dem in sauberer Handschrift stand:
Erfahrener Zimmermann sucht Arbeit. Große oder kleine Aufträge. Sofort verfügbar. Angebote unter der folgenden Telefonnummer.
Name und eine Telefonnummer waren angegeben.
Matt fasste neuen Mut. Das war wie Manna vom Himmel. Er zog sein Handy aus der Tasche und fotografierte die Anzeige ab. »Das könnte tatsächlich die Lösung meines Problems sein.«
Sie schaute ihn an und spitzte die Lippen. »Falls es bei der Pension außer den nötigen Renovierungsarbeiten noch andere Probleme gibt, könnte Ihnen Vienna vielleicht weiterhelfen. Sie hat jahrelang für eine Luxushotelkette gearbeitet.«
Er verschränkte die Arme vor sich. »Wie lange bleibt sie denn hier?«
»Das ist unklar. Sie ist im Moment arbeitslos. Soll ich sie bitten, Sie anzurufen?«
»Wenn es Ihnen nichts ausmacht, wäre ich Ihnen dafür sehr dankbar.«
»Ich helfe gern. Ich treffe mich heute Abend mit ihr zum Essen. Dann erkläre ich ihr die Situation. Wer weiß? Vielleicht ist sie ja zu einem Tauschgeschäft bereit: Beratung gegen ein Zimmer.«
»Wohnt sie nicht lieber bei Ihnen, wenn sie möglicherweise länger hierbleibt?«
»Nein. Ich habe nur ein Ein-Zimmer-Apartment, und sie will mir nicht zur Last fallen. Als ob das möglich wäre! Aber sie hat auch Bedenken, dass es zu Spannungen zwischen uns kommen könnte. Das heißt natürlich nicht, dass wir uns nicht mögen. Es ist nur so, dass wir sehr unterschiedlich sind.« Sie schmunzelte. »Deshalb könnte ein solches Tauschgeschäft durchaus eine Möglichkeit sein.«
Die Offenheit der Buchhändlerin war erfrischend. »Ich bezweifle, dass sie daran interessiert wäre, da das Haus wirklich in einem miserablen Zustand ist. Aber danke, dass Sie sie bitten, sich bei mir zu melden.«
»Gerne.«
Das Klingeln des Windspiels kündigte die nächsten Kunden an und Matt zog seine Autoschlüssel aus der Tasche. »Dann lasse ich Sie weiterarbeiten.«
»Warten Sie einen Moment.« Bev eilte zur Theke neben der Kasse, hob den Deckel eines großen Glases hoch und holte mit einer Serviette einen Keks heraus. »Gestern Abend frisch gebacken. Viel Glück mit dem Zimmermann! Ich hoffe, er ist die Lösung, die Sie suchen.«
»Danke.«
Sie widmete sich dem nächsten Kunden, während Matt den Laden verließ. Bev war heute schon die zweite Person, die ihm Glück gewünscht hatte, und das brauchte er dringend.




