Buch, Deutsch, 293 Seiten, ENGLBR, Format (B × H): 159 mm x 239 mm, Gewicht: 546 g
Figuration, Fil(l)iation, sexuelle Differenz
Buch, Deutsch, 293 Seiten, ENGLBR, Format (B × H): 159 mm x 239 mm, Gewicht: 546 g
ISBN: 978-3-98514-108-1
Verlag: Turia + Kant, Verlag
Was hat das Mädchen in der Philosophie verloren? Das Mädchen ist, mehr noch als die Frau, für den Philosophen eine rätselhafte Figur – und dient ihm daher immer wieder zur Figuration des Rätselhaften als desjenigen eben, das sich seinem Denken entzieht. Das Buch stellt eine systematische Untersuchung des Mädchens in der Philosophie an, wo es bei Denker_innen wie Nietzsche, Benjamin, Blumenberg, Bataille, Blanchot, Derrida, Agamben, Freud, Lacan, Beauvoir, Irigaray, Deleuze (und Guattari) und Catherine Malabou auftaucht — zum einen als Figuration wesentlicher Grundbegriffe und problematiken der Epistemologie, zum anderen als radikale Infragestellung Kategorien gesellschaftlichen und geschlechtlichen Seins und Werdens.




