Buch, Deutsch, Band 24, 126 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 256 g
Zur Psychopathologie der kognitiven Verarbeitung von Aufmerksamkeitsleistungen
Buch, Deutsch, Band 24, 126 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 244 mm, Gewicht: 256 g
Reihe: Monographien aus dem Gesamtgebiete der Psychiatrie
ISBN: 978-3-642-88141-1
Verlag: Springer
Psychiatrie. Peter Hartwichs Werk setzt diese Entwicklung sinnvoll fort. Die Bedeutung seiner Arbeit liegt nicht nur darin, daß er sich mit experimentellen Methoden vorsichtig und sorg fältig dem Phänomen der Aufmerksamkeit bei Schizophrenen nähert.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1 Einleitung.- 2 Der Aufmerksamkeitsbegriff in der Psychopathologie.- 2.1 Allgemeines.- 2.2 Zur Begriffsentwicklung.- 2.3 Funktionelle Aufmerksamkeit.- 2.4 Neurophysiologie und Aufmerksamkeit.- 2.5 Formulierung des Standpunktes.- 3 Teilbereiche der Aufmerksamkeit in der Psychopathologie.- 3.1 Richtung.- 3.2 Tenazität.- 3.3 Aufmerksamkeitsumfang.- 3.4 Intensität.- 3.5 Selektion.- 4 Aufmerksamkeitsstörungen in der frühen klinischen Psychopathologie.- 5 Einige experimentelle Ansätze in der frühen klinischen Psychopathologie.- 6 Moderne Aufmerksamkeitsuntersuchungen bei Schizophrenien. Experimente — Hypothesen.- 6.1 Allgemeines.- 6.2 Hypothesen.- 7 Vergleiche der modernen Forschungsrichtung mit der klassischen Psychopathologie.- 7.1 Cameron.- 7.2 Chapman.- 7.3 Payne, Matussek, George.- 7.4 Buss, Lang.- 7.5 Broen, Storms.- 7.6 Shakow versus Zubin.- 7.7 Allgemeines zum Vergleichsproblem.- 8 Experimenteller Ansatz und Strukturkonzepte.- 9 Fragestellung.- 10 Zur Methodenkritik bei Experimenten in der Schizophrenieforschung.- 10.1 Unterschiedliche Diagnostik in anderen Ländern.- 10.2 Das Problem der Untergruppen.- 10.3 Das diagnostische Bezugssystem.- 10.4 Motivation und Auswahl der Versuchspersonen.- 10.5 Zum Problem der Neuroleptika bei Experimenten mit Schizophrenen.- 10.6 Allgemeines zur Methodenkritik.- 11 Methode und Versuchsaufbau.- 11.1 Versuche.- 11.2 Bilddarbietungen.- 12 Versuchspersonen.- 12.1 Paranoide Gruppe.- 12.2 Nonparanoide Gruppe.- 12.3 Kontrollgruppe.- 13 Prüfung des Reizmaterials.- 14 Ergebnisse.- 14.1 Einfache Reizangebote.- 14.2 Darstellung des Rechengangs.- 14.3 Ergebnisse der komplexen Reize.- 14.4 Darstellung des Rechengangs.- 15 Diskussion.- 15.1 Diskussion der Erkennungsleistungen bei einfachen Reizangeboten.- 15.2 Diskussion der komplexenReizversuche.- 16 Die Ergebnisse unter dem Blickwinkel der modernen Aufmerksamkeitsuntersuchungen und ihren Erklärungsmodellen.- 16.1 Zur „Mental-Set“-Hypothese.- 16.2 Zur Interferenztheorie.- 16.3 Zur Filtertheorie.- 16.4 Zur Broen-Storms-Theorie.- 16.5 Zum Poljakov-Modell.- 16.6 Zur Umlenkung der Aufmerksamkeit bei Paranoiden.- 17 Beitrag zur Frage der Regelhaftigkeit.- 17.1 Nicht gestörte kognitive Leistungen.- 17.2 Verlangsamte kognitive Leistungen.- 17.3 Umlenkung der Aufmerksamkeit und Wahnbildung.- 18 Praktische Konsequenzen für Behandlung und Rehabilitation.- 18.1 In der kognitiven Weiterverarbeitung.- 18.2 Im Bereich praktischer Tätigkeiten.- 18.3 Folgeerscheinungen in der Kommunikation.- Zusammenfassung.- Summary.- Literatur.




