Hartwig | Alle Altmarkkirchen von A bis Z | Buch | 978-3-9814039-5-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 596 Seiten, GB, Format (B × H): 210 mm x 300 mm, Gewicht: 2500 g

Hartwig

Alle Altmarkkirchen von A bis Z

mit Beiträgen von Ulf Frommhagen über Wehrtechnische Aspekte an hochmittalalterlichen Dorfkirchen in der Altmark und von Lothar Mittag über Wüste Dorfstellen mit Kirchenruinen in der Altmark
Erscheinungsjahr 2012
ISBN: 978-3-9814039-5-4
Verlag: Elbe-Havel-Verlag

mit Beiträgen von Ulf Frommhagen über Wehrtechnische Aspekte an hochmittalalterlichen Dorfkirchen in der Altmark und von Lothar Mittag über Wüste Dorfstellen mit Kirchenruinen in der Altmark

Buch, Deutsch, 596 Seiten, GB, Format (B × H): 210 mm x 300 mm, Gewicht: 2500 g

ISBN: 978-3-9814039-5-4
Verlag: Elbe-Havel-Verlag


Mit der Christianisierung der Altmark im 11. und 12. Jahrhundert
wurde eine Vielzahl von Kirchenbauten geschaffen.
Dadurch besteht in der Altmark bis heute die höchste Kirchendichte
Deutschlands.
In der Vergangenheit gab es mehrere Versuche, die Kirchen
der Altmark komplett zu erfassen, z. B. durch Adolf Parisius
und Dr. Adolf Brinckmann mit ihrem Buch von 1897 über die
„Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Gardelegen“.
Es folgte in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts
Ernst Haetge mit seinen 2 Werken „Die Kunstdenkmale des
Kreises Stendal Land und des Kreises Osterburg“ von 1933 bzw.
1938. Der 2. Weltkrieg machte eine Fortführung seiner Arbeit
unmöglich. Erst in neuerer Zeit erschienen wieder vereinzelt
Bücher über die Altmarkkirchen, die sich entweder auf einen
bestimmten Kirchentyp konzentrierten (z. B. die romanischen
Feldsteinkirchen) oder regional begrenzt blieben. Eine vollständige
Erfassung aller Altmarkkirchen in Wort und Bild erfolgt
erst durch dieses Buch.

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Weitere Infos & Material


Liebe Leserinnen und Leser,
in diesem Buch stelle ich Ihnen alle 517 Altmarkkirchen vor. Sie sind alphabetisch geordnet. Katholische
Kirchen z. B. finden sie unter K und die neuapostolischen Kirchen unter N.
Kirchen in Ortsteilen, wie z. B. Wahrburg finden sie unter dem entsprechenden Hauptort (Stendal).
Bei der alphabetischen Einordnung der Dörfer habe ich mich im Wesentlichen an die Bezeichnung
auf dem Ortseingangsschild gehalten. Groß Ballerstedt und Groß Möringen finden sie beispielsweise
unter B wie Ballerstedt und M wie Möringen.
In einem Beitrag von Lothar Mittag werden Ihnen die wüsten Kirchen der Altmark vorgestellt. Ulf
Frommhagen erläutert Ihnen auf anschauliche Art und Weise die wehrtechnischen Aspekte mittelalterlicher
Dorfkirchen in der Altmark.
Aufgrund des riesigen Gebietes (4.715 km²) war es eine enorme logistische und organisatorische
Herausforderung, Ihnen über 220 Kirchen auch von innen vorstellen zu können. Die Auswahl stellt
keine Wertung dar, sondern hat sich einfach so ergeben, wenn ich bestimmte Kirchen natürlich auch
extra aufgesucht habe. Bedingt durch technische Parameter bei Satz und Layout des Buches ist es
nicht möglich, Ihnen alle Besonderheiten bzw. Ausstattungsgegenstände einer Kirche zu zeigen. Hier
erfolgte durch mich eine Auswahl, die ebenfalls keine Wertung darstellen soll, sondern den Charakter
und die Eigenständigkeit einer jeden Altmarkkirche aus meiner Sicht am besten erklärt.
An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich bei den vielen Menschen bedanken, die
mir geholfen haben. Dazu zählen die Mitarbeiter in Museen, Archiven und Bibliotheken genauso wie
die Menschen vor Ort, die sich die Zeit genommen haben, mir Ihre Kirche zu zeigen. Sie alle zu nennen
würde den Rahmen dieses Vorwortes sprengen.
Mein besonderer Dank gilt Ulf und Fritz Lange für ihre finanzielle Unterstützung, Steffan Warnstedt
für sein Vertrauen als mein Verleger, Dagmar Schottstedt für Ihre wertvollen Korrekturen und Hinweise
und meinen Söhnen Tilman und Tobias, die mich auf meinen Kirchentouren oft begleiteten.
Thomas Hartwig


Thomas Hartwig wurde 1967 in Pritzwalk
in der Prignitz geboren und wuchs in Groß
Pankow auf. Nach seinem Studium begann
er seine berufliche Karriere in der Landwirtschaftsverwaltung
des Landes Sachsen-
Anhalts. Im Jahr 2001 wechselte er zum
UNESCO-Biosphärenreservat Mittelelbe.
Seit 2011 ist Thomas Hartwig nebenberuflich
als freier Autor und Fotograf tätig.



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