Hartwig | TAGEBUCH EINES FILMEMACHERS | Buch | 978-3-947404-58-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 324 Seiten, Format (B × H): 130 mm x 195 mm, Gewicht: 700 g

Hartwig

TAGEBUCH EINES FILMEMACHERS

1973-1980
Erstauflage 2026
ISBN: 978-3-947404-58-2
Verlag: SALON LiteraturVerlag

1973-1980

Buch, Deutsch, 324 Seiten, Format (B × H): 130 mm x 195 mm, Gewicht: 700 g

ISBN: 978-3-947404-58-2
Verlag: SALON LiteraturVerlag


Der große Traum vom Filme machen – für Thomas Hartwig ist er eine Achterbahnfahrt. Hinter den Kulissen geht es um Kameradschaft und Respekt, um die beste Kameraführung und die Kunst der Regieanweisungen, aber gleichzeitig immer auch um die nächsten Aufträge, um Anerkennung und die große Kunst, im Gespräch und damit im Geschäft zu bleiben.

Thomas Hartwig gewährt in seinen Tagebucheinträgen einen intimen Einblick in den Alltag eines Filmemachers. Das Streben nach Perfektion und den berühmten „Funken“, der auf Publikum und Kritik überspringt, ist Antrieb und stetiger Begleiter der Filmcrew. Dass die Ansichten dabei mitunter weit auseinandergehen, macht die Arbeit nicht leichter.

Das Streben nach Perfektion und die Sehnsucht nach Anerkennung treiben Thomas Hartwig an – als Filmemacher wie als Autor. Spannend und aufschlussreich aus der Welt des Dokumentarfilms erzählt.

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Weitere Infos & Material


Hartwig, Thomas
Thomas Hartwig ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur. Er drehte Dokumentarfilme als Autor und inszenierte auch Fernsehspiele. Für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten schrieb er Hörfunkfeatures. Von 1993 bis 1996 war er als Dozent, Dramaturg und Skripteditor an der Filmakademie Ludwigsburg, der Bavaria-Atelier-GmbH und der Hochschule für Fernsehen und Film in München tätig.

Als Schriftsteller veröffentlichte er „Die Magie von Rheinsberg“ – Anekdoten und Geschichten aus einer kleinen Stadt, Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2002. „Emma Dumpig, das gefallene Mädchen aus Rheinsberg“, Kurt-Tucholsky-Gedenkstätte, Schloß Rheinsberg, 2000. „Die verheißene Stadt“ – Deutsch-jüdische Emigranten in New York, Verlag Das Arsenal, Berlin 1986.

Seine filmischen Arbeiten wurden mit mehreren Preisen und Ehrungen ausgezeichnet. Er ist Mitglied im Bundesverband der Fernseh- und Filmregisseure in Deutschland e.V. (BVR). Von 1989 – 1997 war er Mitglied im Vorstand des BVR. Im SALON LiteraturVERLAG veröffentlichte er „Die Armenierin“ (Roman), „Land, das die Sonne mir schenkte“ (Tagebuch/Erzählung) sowie „HOYWOJ“ (Roman).



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