Buch, Deutsch, 264 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 313 g
Ein etwas anderer Blick auf Leben und Arbeiten im internationalen Kontext
Buch, Deutsch, 264 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 313 g
ISBN: 978-3-565-44161-7
Verlag: epubli
Interkulturelle Kompetenz – Was war das nochmal?
Ein etwas anderer Blick auf Leben und Arbeiten im internationalen Kontext
Von Uwe Hauser, mit einem Vorwort von Ferdinando Sorrentino (CEO of SEG Automotive GmbH)
Was Sie erwartet
Dies ist kein weiteres theoretisches Lehrbuch über interkulturelle Kompetenz. Es ist der ehrliche, persönliche und oft humorvolle Erfahrungsbericht eines Ingenieurs, der fast zwanzig Jahre seines Berufslebens im Ausland verbracht hat – in Japan, China, Vietnam – und international mit Kollegen aus Indien, Europa, Australien und Amerika zusammengearbeitet hat.
Worum es geht
Was bedeutet es wirklich, mit Menschen aus völlig unterschiedlichen Kulturen zusammenzuarbeiten? Warum scheitern viele interkulturelle Trainings an der gelebten Realität? Und wie vermeidet man die berühmten "Fettnäpfchen", selbst nach Jahrzehnten internationaler Erfahrung?
Der Autor schildert mit einem Augenzwinkern, aber auch mit tiefem Respekt seine Erlebnisse: von der Herausforderung globaler Teams über die Rolle von Expats bis hin zu den skurrilen Momenten des Alltags – etwa wenn eine japanische Mitarbeiterin ihre deutschen Kollegen zur Bundestagswahl versehentlich anstatt an eine "election" an eine "erection" erinnert.
Für wen dieses Buch ist
Berufstätige in internationalen Umfeldern
Führungskräfte globaler Teams
Alle, die sich auf einen Auslandsaufenthalt vorbereiten
Leser, die verstehen wollen, warum kulturelle Kompetenz mehr mit Demut und Lachen zu tun hat als mit Modellen und Checklisten
Was dieses Buch auszeichnet
Keine staubigen Theorien, keine universellen Patentrezepte. Stattdessen: authentische Geschichten, selbstkritische Reflexionen und die überraschende Erkenntnis, dass ein Lächeln oft mehr bewirkt als jedes interkulturelle Training. Der Autor verzichtet bewusst auf den inflationär gebrauchten Begriff "interkulturelle Kompetenz" – und erklärt ihn gerade dadurch besser als jedes Fachbuch.




