Hedlund | Eine schwierige Partie | Buch | 978-3-96362-548-0 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 3, 301 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 205 mm

Reihe: Der Heiratsvermittler von St. Louis

Hedlund

Eine schwierige Partie


1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-96362-548-0
Verlag: Francke-Buch GmbH

Buch, Deutsch, Band 3, 301 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 205 mm

Reihe: Der Heiratsvermittler von St. Louis

ISBN: 978-3-96362-548-0
Verlag: Francke-Buch GmbH


St. Louis, 1849: Alannah hofft auf einen Neuanfang in St. Louis – weit weg von Irland, wo sie fast ihre ganze Familie verloren hat. Doch ihr Bruder sorgt sich um ihre Sicherheit: Ein gefährlicher Bandenführer ist fest entschlossen, Alannah für sich zu gewinnen. Um sie zu schützen, bittet er den Heiratsvermittler um Hilfe – aber Alannah hat ganz andere Pläne. Sie träumt von einem selbstbestimmten Leben und einer Anstellung bei einer Zeitung. Stattdessen landet sie zu ihrem Schutz als Küchenhilfe auf dem Landsitz der einflussreichen Familie Shanahan. Dort verliebt sie sich gegen ihren Willen mehr und mehr in Kiernan, den charmanten Sohn des Hauses. Doch der ist auf der Suche nach einer Braut mit reicher Mitgift, um seine Ziegelbrennerei auszubauen, und ganz sicher nicht nach einer mittellosen Küchenkraft. Als Alannahs gefährlicher Verehrer auf Rache sinnt, spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu.

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St. Louis, Missouri
Juni 1849

Sie hatte schon wieder keine Arbeit und kein Dach über dem Kopf.
Aufgewühlt wischte Alannah Darragh mit dem Staubtuch über den kostbaren Flügel, der die Mitte des Salons einnahm. Eigentlich musste der Flügel weder abgestaubt noch poliert werden. Das rötliche, dunkle Holz glänzte so sehr, dass sie sich darin spiegelte. Aber sie musste sich irgendwie beschäftigen, da ihr sonst die Sorgen die Luft abschnürten.
Mrs Christy, die im Eingangsbereich die letzten Sachen, die nach New Orleans nachgeschickt werden sollten, einpackte, summte leise vor sich hin. Die Haushälterin konnte sorglos und unbeschwert sein, denn ihr war nicht gekündigt worden. Sie war gebeten worden, hierzubleiben und das Haus in Ordnung zu halten, solange die O’Briens fort waren – auch wenn sie möglicherweise erst in mehreren Monaten zurückkehrten.

Mit einem Seufzen ging Alannah vom Flügel zum cremefarbenen Sims über dem offenen Kamin. Sie staubte den silbernen Rahmen des geschmackvollen Gemäldes von einem Mississippi-Dampfer ab, bevor sie sich der kunstvollen Uhr zuwandte.
Als jemand kräftig an die Haustür klopfte, hielt sie mit dem Staubtuch in der Hand inne.

Ihr Puls beschleunigte sich und nahm den Takt der Uhr auf dem Kaminsims an. Seit dem Vorfall mit dem Bandenführer Shaw Farrell, der gedroht hatte, sie zu entführen, waren zwei Monate vergangen. Sie musste doch bestimmt nichts mehr von ihm befürchten?
Trotzdem trat sie vorsichtig an den Rand des großen Fensters, das einen Blick auf die Vorderseite des Hauses bot. Sie spähte am Vorhang vorbei, konnte aber die oberste Stufe vor dem Haus nicht sehen.

Mrs Christy hörte auf zu summen und öffnete die Haustür. »Kann ich Ihnen helfen?«
»Oh ja«, antwortete ein junger Mann, dessen Stimme Alannah nicht kannte. »Ich würde gern mit Alannah sprechen.«
Alannah erstarrte und ihr Herzschlag verdoppelte sich. Jemand kam hierher, um mit ihr zu sprechen? Warum? Hatte Shaw Farrell doch noch herausgefunden, wo sie sich aufhielt?
»Alannah ist beschäftigt.« Mrs Christys bestimmter Tonfall verriet unmissverständlich, dass sie den Besucher abwimmeln wollte. Alannah hatte nie über die Gründe gesprochen, aus denen sie sich verstecken musste. Aber Mrs Christy war eine intelligente Frau, der nichts entging, und sie hatte vermutlich ihre Schlussfolgerungen gezogen.
»Es dauert nicht lange«, erklärte der Mann hartnäckig, aber mit ruhiger und freundlicher Stimme.
»Tut mir leid«, sagte Mrs Christy, »aber ich kann Alannah nicht erlauben, ihre Pflichten zu vernachlässigen.«
Alannah huschte zum Fenster auf der anderen Seite des Zimmers. Die freundliche Haushälterin half ihr, Zeit zu gewinnen, und Alannah musste diese Chance nutzen.
»Alannahs Bruder schickt mich.«
Alannah hielt inne. Wenn Torin diesen Mann schickte, stellte er vielleicht keine Bedrohung dar. Möglicherweise brachte er sogar die Nachricht, dass er eine andere Stelle für sie gefunden hatte.
»Ich bin Bellamy McKenna. Mein Vater ist Oscar McKenna, der Heiratsvermittler.«
Bellamy McKenna? Sie war diesem Mann noch nie begegnet, aber Mrs O’Brien hatte von ihm gesprochen. Bellamy wollte in die Fußstapfen seines Vaters als Heiratsvermittler treten und hatte deshalb in letzter Zeit angefangen, Ehen zu arrangieren. Vor einigen Monaten hatte er Kapitän O’Brien und seiner Frau zur Heirat verholfen.

Offenbar hatte Bellamy auch die Ehe zwischen Mrs O’Briens älterer Schwester, Finola, und Riley Rafferty vermittelt. Bald würde Bellamy den Auftrag bekommen, auch für Kiernan eine passende Frau zu finden – falls er nicht bereits daran arbeitete. Was nicht hieß, dass Kiernan einen Heiratsvermittler brauchte! Mit seinem kastanienbraunen Haar und seinen dunkelblauen Augen sah er unglaublich gut aus.

Dazu kam, dass er freundlich, fair und anständig war. Er bezahlte seine Angestellten gut, und er interessierte sich auch für sie als Menschen.

Als ihr Bruder Torin Hilfe gebraucht hatte, hatte Kiernan nicht gezögert. Er hatte Alannah nicht nur die Stelle als Hausmädchen vermittelt, sondern kam auch gelegentlich vorbei, um nach ihr zu sehen. Sogar in der Nacht vor zwei Wochen, als das Feuer gewütet hatte und er eilig zum Haus geritten war, um sich zu vergewissern, ob es seiner Schwester gut ging, hatte er sie gesucht und in Sicherheit gebracht.
»Ich weiß, wer Sie sind, Bellamy McKenna«, sagte Mrs Christy immer noch unnachgiebig. »Wenn Sie mir Ihre Nachricht sagen, gebe ich sie an Alannah weiter.«
Alannah richtete sich auf und rückte ihre Spitzenhaube zurecht. Es war bestimmt ungefährlich, ein paar Minuten mit Bellamy zu sprechen, wenn er eine Nachricht von Torin brachte.
Als sie eilig zur Tür ging, war der harte Rhythmus ihrer halbhohen Schnürstiefel auf dem Boden zu hören. Sie trat in die Eingangshalle, die in einer frischen, hellen Cremefarbe gestrichen war und weitere hübsche blaue Akzente aufwies.
Bellamy, der im Türrahmen stand und seine flache Tweedmütze in der Hand hielt, richtete seine Aufmerksamkeit sofort auf sie.

»Guten Morgen, Alannah.« Er betrachtete sie – einschätzend, als habe er die Absicht, einen Partner für sie zu finden, was natürlich unsinnig war.
Torin würde ihn sicher nicht damit beauftragen, ohne sie vorher zu fragen, oder?

Er schaute sie an, als könnte er ihre Gedanken lesen.

Sie vergrub die Hände tiefer in ihren Taschen, um ihr Zittern zu verbergen. »Sie sagten, dass Sie mir eine Nachricht von Torin bringen?«
»Nein, ich bringe keine Nachricht.«
»Warum schickt Torin Sie dann zu mir? Er hat Sie doch sicher nicht beauftragt, einen Mann für mich zu finden.« Ein spöttisches Lachen kam aus ihrem Mund.
Bellamys Augen funkelten. »Oh, doch! Ihr Bruder kam gestern Nacht heimlich zu mir, weil er will, dass Sie heiraten.«

* * *

Alannah sollte heiraten?
Als Kiernan Shanahan diese Worte von Bellamy in der Eingangshalle hörte, blieb er mit der Hand auf dem Türgriff abrupt im Frühstückszimmer stehen.
Er hatte dem Kutscher Mr Dunlop sein Pferd gegeben und sich ein wenig mit dem Mann unterhalten, als er plötzlich Bellamy auf der Straße entdeckt hatte, der zielstrebig auf das Haus seines Schwagers und seiner Schwester zugesteuert war.
Bellamys eilige Schritte und seine vorsichtigen Blicke hatten bei Kiernan sofort alle Alarmglocken läuten lassen.

Er war durch die Hintertür unbemerkt ins Haus gehuscht. Er konnte nicht sagen, ob es gut oder schlecht war, dass ihn niemand bemerkt hatte. Was wäre, wenn er weniger ehrbare Ziele verfolgen würde wie etwa Shaw Farrell?
Kiernan gestand sich ungeniert ein, dass er Alannah sehr attraktiv fand. Ein Mann müsste schon blind sein, um sie nicht zu bemerken. Leider hatte Shaw Farrell sie auch bemerkt, und der Bandenführer war mindestens genauso gefährlich wie Alannahs Bruder Torin.
Kiernan wusste nicht genau, was zwischen Torin und Shaw Farrell vorgefallen war, aber offenbar hatte sich Torin den Bandenführer zum Feind gemacht.

»Torin braucht keinen Mann für mich zu suchen«, erklärte Alannah. »Ich komme sehr gut allein zurecht.«
»Natürlich.« Bellamy klang, als hätte er nicht die geringste Sorge der Welt. Aber Kiernan hatte den Verdacht, dass hinter seinem Auftrag mehr steckte, als auf den ersten Blick zu sehen war.
»Ich werde mir eine neue Stelle suchen.«
»Eine neue Stelle?«, entfuhr es Kiernan.
Das plötzliche Schweigen auf der anderen Seite der Tür zeigte, dass er seine Anwesenheit verraten hatte. Andererseits hatte er auch gar nicht versucht, sich zu verstecken.
Mit einem kurzen Zupfen am Revers seines eleganten Gehrocks, der perfekt zu seiner hellen Hose passte, stieß er die Tür auf und trat steif in die Eingangshalle.
»Ich helfe Ihnen, eine neue Stelle als Hausmädchen zu finden.« Kiernan ging im Geiste die verschiedenen Möglichkeiten durch. Er kannte mindestens ein halbes Dutzend Familien, die sie wahrscheinlich einstellen würden.

»Nein, Mr Shanahan.« Alannah trat einen Schritt zurück. »Sie haben schon genug für mich getan.«
»Das tue ich gern.«
Der Landsitz seiner Familie wäre ein ideales Versteck. Oakland befand sich außerhalb der Stadt, weit genug weg von neugierigen Augen, und es gab nicht allzu viele Bedienstete. Farrell würde nicht erfahren, dass Alannah dort war.

»Sie werden für meine Familie arbeiten«, erklärte Kiernan bestimmt. Wenn seine Mutter nicht einverstanden war, würde er Alannahs Lohn aus eigener Tasche zahlen. »Auf unserem Landsitz.«
Obwohl sich Alannahs Augen erneut weiteten, widersprach sie nicht sofort. Sie war während des furchtbaren Feuers in St. Louis im letzten Monat zwei Tage auf Oakland gewesen. Sie erkannte doch sicher auch, dass der Landsitz ein ausgezeichnetes Versteck war.
»Sie können dort arbeiten, bis Mrs O’Brien zurückkommt.« Kiernan wusste, dass er die schlechte Angewohnheit hatte, Leuten vorzuschreiben, was sie tun sollten, statt sie nach ihrem Willen zu fragen. Aber er wollte Alannah keine Gelegenheit geben, sein Angebot abzulehnen.

Sie schien zu zögern.
Bellamys Blick wanderte interessiert zwischen ihnen hin und her.
Es wurde höchste Zeit zu gehen … bevor Bellamy mehr in seine Geste, Alannah zu helfen, hineindeutete.
Kiernan drehte sich auf dem Absatz um und steuerte auf die Hintertür zu. »Ich komme morgen früh und hole Sie ab, Alannah. Packen Sie Ihre Sachen.«

* * *

Sie beugte sich aus dem Fenster der Kutsche, um das eindrucksvolle Haus zu betrachten. Sie hatte noch nie einen italienischen Palast gesehen, aber sie vermutete, dass Oakland mit seinem eckigen Turm, den Brüstungen auf dem Dach und den Balkonen im ersten Stock einem solchen Palast ähnelte.
Die Kutsche rollte an einem kleinen Teich mit einem Springbrunnen in der Mitte vorbei und blieb schließlich vor dem Haus stehen.
Große Topfpflanzen zierten die Seiten des Eingangs, zu dem eine breite Treppe hinaufführte. Eine überdachte Veranda erstreckte sich nach beiden Seiten, auf denen sich elegante Verandamöbel und noch mehr Pflanzen und Blumen befanden.
Hohe Eichen säumten nicht nur die Zufahrt, sondern umgaben auch das Haus und boten reichlich Schatten. Hinter dem Haus waren schöne Blumenbeete angelegt und rund um das Haus leuchteten die Wälder und Wiesen im Morgenlicht.
Beim Anblick dieses imposanten Hauses verschlug es Alannah den Atem.

»Stimmt etwas nicht?« Kiernan, der seine Krawatte geraderückte, schaute sie fragend an.
»Nein. Alles ist wunderbar.«
»Sie haben geseufzt.«
Hatte sie tatsächlich geseufzt? Das hatte sie gar nicht gemerkt. »Entschuldigen Sie bitte.«
Er konzentrierte sich wieder auf seine Krawatte. »Ich wollte nur sichergehen, dass es Ihnen gut geht.«
Interessierte ihn das wirklich? »Danke, Mr Shanahan.«
Er atmete angespannt aus.
Er stieg aus der Kutsche und reichte ihr die Hand, um ihr beim Aussteigen zu helfen, als wäre sie eine vornehme Dame in einem eleganten Kleid.
Ihre Füße berührten kaum den Boden, als die Haustür aufging und Mrs Shanahan auf die Veranda trat. Die Hausherrin war eine zierliche Frau mit braunem Haar und zarten, hübschen Gesichtszügen, die sie deutlich jünger aussehen ließen, als sie vermutlich war.
Mrs Shanahans zartes Aussehen stand jedoch im Widerspruch zu ihrem Temperament. Bei Alannahs letztem Besuch auf Oakland hatte sie erfahren, dass die Hausherrin ein strenges Regiment führte. Aber trotz ihrer Strenge und ihrer hohen Ansprüche war deutlich geworden, dass sie ihre Familie von ganzem Herzen liebte und dass sie eine beneidenswerte innere Stärke besaß, die ihrer Familie Zusammenhalt verlieh.
»Kiernan.« Mrs Shanahan trat ins Sonnenlicht. »Ist etwas passiert? Warum bist du mitten am Vormittag zu Hause?«
»Es ist alles in Ordnung.« Kiernan drehte sich zu seiner Mutter um, ohne Alannahs Hand loszulassen. »Ich habe dir ein neues Hausmädchen für Oakland mitgebracht.«
Mrs Shanahan hielt sich die Hand an die Stirn, um nicht von der Sonne geblendet zu werden, und ihr Blick wanderte umgehend zu Alannahs Hand, die Kiernan immer noch festhielt. Sie runzelte sofort die Stirn.
Da sie die Hausherrin nicht verärgern wollte, zog Alannah schnell ihre Hand zurück.
»Du erinnerst dich an Alannah, nicht wahr, Mama?« Er steckte die Hände in seine Hosentaschen. »Sie war im letzten Monat mit Enya hier.«
Mrs Shanahan stieg die nächsten zwei Stufen hinab. »Wer hat gesagt, dass ich noch ein Hausmädchen bräuchte?«
»Ich sage das. Ich werde den restlichen Sommer auf Oakland bleiben, um die Arbeit in der Ziegelei zu koordinieren. Aus diesem Grund stelle ich eine zusätzliche Arbeitskraft ein.«
»Wir haben genug Bedienstete und brauchen niemanden.«
Alannahs Gesicht lief knallrot an. Gütiger Himmel! Kiernan hatte sie hierhergebracht, ohne diese Entscheidung vorher mit seiner Mutter abzusprechen.

»Als ich das letzte Mal hier war, hast du gesagt, dass du für Riley und Finola einige Bedienstete in der Stadt zurücklassen musstest, und dass dir jetzt Leute fehlen.«
»Ja, ein Butler, aber kein Hausmädchen.«
»Dienstboten sind Dienstboten.« Kiernan drehte sich um und nahm dem Kutscher Alannahs Tasche ab. Unter dem Gewicht sackte seine Schulter einen Moment nach unten, da er offenbar nicht damit gerechnet hatte, dass ihre Tasche, in der sich ihre Büchersammlung befand, so schwer war.
Sie wollte ihm die Tasche abnehmen. »Haben Sie Ziegelsteine eingepackt?«
»Nein, in der Tasche sind meine Bücher.« Ihre Sammlung war nicht groß – nur ungefähr ein Dutzend Bücher. Aber sie liebte jedes einzelne Buch, das sie mit über den Ozean gebracht hatte, auch wenn dadurch ihr Gepäck mehr wog.
Kiernan entzog die Tasche ihrem Griff und stieg die Treppe hinauf. Als er bei seiner Mutter ankam, blieb er stehen. »Alannah bleibt hier, Mama.«
Mrs Shanahan schüttelte den Kopf. »Das ist keine gute Idee ...«
»Mein Entschluss steht fest.« Sein Ton war respektvoll, aber trotzdem bestimmt. »Sie ist in Gefahr und braucht einen sicheren Ort, an dem sie sich verstecken und unerkannt arbeiten kann.«


Hedlund, Jody
Jody Hedlund studierte Soziale Arbeit und begann neben ihrer beruflichen Tätigkeit mit dem Schreiben. Sie und ihr Mann leben in Michigan, lieben aber auch die wilden Bergregionen Colorados, in denen einige von Jodys Geschichten angesiedelt sind. Sie haben fünf Kinder, mittlerweile alle im Teenager- oder Erwachsenenalter.

www.jodyhedlund.com
Instagram: jodyhedlund
Facebook: Jody Hedlund



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