Buch, Deutsch, Band 12, 200 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 313 g
Reihe: Interdisziplinäre Schriften zur Wissenschaftsforschung
Buch, Deutsch, Band 12, 200 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 313 g
Reihe: Interdisziplinäre Schriften zur Wissenschaftsforschung
ISBN: 978-3-8329-6536-5
Verlag: Nomos
Das Werk untersucht die Struktur und Dynamik von wissenschaftlichen Kooperationen und Netzwerken am Beispiel der Astrophysik. Die fundamentale Tendenz der Zunahme kooperativer Forschung hat in den letzten Jahrzehnten weiter Schwung bekommen. Die Vernetzung von Forschern wird von Frderorganisationen allerorten gefordert. Wissenschaftspolitische Ma?nahmen bleiben jedoch h?ufig pauschal, ohne f?r die jeweiligen Disziplinen zu differenzieren. Um zu einem besseren Verst?ndnis disziplin?r fundierter wissenschaftlicher Netzwerke zu f?hren, wird eine integrierte Theorie wissenschaftlicher Netzwerke entwickelt, die sowohl die Ebene der Forscher, sowie die strukturellen Einflussfaktoren (z.B. die Reputation von Forschern), als auch die Makrostruktur von wissenschaftlichen Kooperationsnetzwerken ber?cksichtigt. Die Untersuchung wird f?r ein Netzwerk der weltweiten Elite der Astrophysiker durchgef?hrt. Der Autor zeigt, wie Forschungsdurchbr?che (hier: Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums) die Entwicklung von Netzwerkstrukturen beeinflussen k?nnen. Methodisch kombiniert er verschiedene Verfahren wie die Netzwerkanalyse, Befragungen, Interviews und die Szientometrie.




