Buch, Deutsch, Band 62, 233 Seiten, broschiert, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 347 g
Harmonisierung eines datenschutz- und äußerungsrechtlichen Abwägungssystems im Fall von Auslistungsansprüchen
Buch, Deutsch, Band 62, 233 Seiten, broschiert, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 347 g
Reihe: Schriften zum Medien- und Informationsrecht
ISBN: 978-3-8487-8966-5
Verlag: Nomos
Gefahren für das grundrechtlich geschützte allgemeine Persönlichkeitsrecht gehen nicht nur von Medien, sondern zunehmend auch von Suchmaschinen aus. Das Beeinträchtigungspotenzial ist ungleich größer als in der analogen Zeit, weil das „Netz nichts vergisst“ und Persönlichkeitsrechtsverletzungen ubiquitär für jedermann und jederzeit abrufbar sind. Art. 17 DSGVO konstituiert zwar ein Recht auf Vergessen, nach welchen Kriterien abzuwägen ist, lässt die Vorschrift jedoch offen. Insofern beschäftigt sich die Arbeit mit der Frage, ob es im Fall von Auslistungsansprüchen gegenüber Suchmaschinen einer Harmonisierung des datenschutzrechtlichen mit dem äußerungsrechtlichen Abwägungssystem bedarf.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Rechtswissenschaften Öffentliches Recht Verwaltungsrecht Allgemeines Informationsrecht, Datenschutzrecht
- Sozialwissenschaften Medien- und Kommunikationswissenschaften Medienwissenschaften Medienphilosophie, Medienethik, Medienrecht
- Rechtswissenschaften Wirtschaftsrecht Medienrecht Telekommunikationsrecht, IT-Recht, Internetrecht




