Hein | Gegenlauschangriff | Buch | 978-3-518-46993-4 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 122 Seiten, Format (B × H): 137 mm x 213 mm, Gewicht: 227 g

Hein

Gegenlauschangriff

Anekdoten aus dem letzten deutsch-deutschen Kriege
2. Auflage 2019
ISBN: 978-3-518-46993-4
Verlag: Suhrkamp Verlag

Anekdoten aus dem letzten deutsch-deutschen Kriege

Buch, Deutsch, 122 Seiten, Format (B × H): 137 mm x 213 mm, Gewicht: 227 g

ISBN: 978-3-518-46993-4
Verlag: Suhrkamp Verlag


Er gilt als der Chronist deutsch-deutscher Verhältnisse, als präziser Sezierer einer einst geteilten Nation, die noch immer nicht richtig zusammengefunden hat – und als fulminanter Geschichtenerzähler. Bestsellerautor Christoph Hein, der bislang vorrangig die Geschichten anderer erzählt hat, erzählt nun, zu seinem fünfundsiebzigsten Geburtstag, von seinen persönlichen Erlebnissen: davon, wie der Vater eines Freundes namens Thomas Brasch diesen verraten hat. Von einem Regisseur, der „das Leben der anderen“ verfilmt hat und dabei von Hein mehr über dieses Leben erfahren wollte. Von Zensur und Reise(un)freiheit, und schließlich davon, wie all das Geschichte wurde.

Hein nimmt die deutsch-deutschen Verhältnisse dieses Mal anders in den Blick: anhand persönlicher Erlebnisse, die mal komisch sind, mal bitter, und manchmal beides zugleich.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Nach Moskau, nach Moskau!
Eine Entzweiung
Es war alles ganz anders
Ein gründlicher Verriss
Ein Machwerk
Prognosen und Prophezeiungen
Zwanzig Uhr fünfzehn
Metamorphosen
Gegenlauschangriff
Horns Anfang
Ein sehr kranker Mann
Ein Brückenkopf
Susanna
Absicherung der Linie Schriftsteller
Narren, Idioten und Verbrecher
Programmtreu
Leere Schubladen
Le Peuple
Einen fetten machen
Eine Schrotgewehrheirat
Die allerletzte Schlacht des Krieges
Auf Niveau bringen
Der Diakon unter den Bischöfen


Hein, Christoph
Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle Der fremde Freund / Drachenblut.

Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis. Sein jüngster Roman Das Narrenschiff stand monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle .
Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis. Sein jüngster Roman stand monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste.



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