Hein | Willenbrock | Buch | 978-3-518-39796-1 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 320 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 175 mm, Gewicht: 193 g

Hein

Willenbrock


Neuauflage 2008
ISBN: 978-3-518-39796-1
Verlag: Suhrkamp Verlag

Buch, Deutsch, 320 Seiten, Format (B × H): 108 mm x 175 mm, Gewicht: 193 g

ISBN: 978-3-518-39796-1
Verlag: Suhrkamp Verlag


Bernd Willenbrock, ehemals Ingenieur in einem DDR-Betrieb, führt im Berlin der späten neunziger Jahre erfolgreich einen Gebrauchtwagenhandel im Beruflichen wie im Privaten scheint alles zu stimmen: Die Ehe funktioniert, die Gattin hat Spaß an der Arbeit in der eigenen Boutique und ahnt nichts von Willenbrocks gelegentlichen Treffs mit attraktiven Kundinnen. Doch allmählich, erst unmerklich, dann unübersehbar, beginnen alle Sicherheiten des zivilisierten Lebens zu bröckeln: Diebstahl, Raubüberfall, Einbruch - hinter vermeintlich geordneten Verhältnissen wird ein Dschungel sichtbar, in dem nur noch eine Regel gilt: Hilf dir selbst! Christoph Hein legt in seinem »jüngsten, schönsten und reifsten Roman«, wie urteilte, nach und nach bloß, was sich unter der Decke der Wohlanständigkeit verbirgt, wie die anfängliche Gelassenheit seines Helden in Resignation und Zynismus umschlägt. Mit äußerster Genauigkeit und scheinbar leichter Hand erzählt er von unseren Verhältnissen, hinter deren Fassaden die Katastrophen nur notdürftig verborgen sind.

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Weitere Infos & Material


Hein, Christoph
Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle Der fremde Freund / Drachenblut.

Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis. Sein jüngster Roman Das Narrenschiff stand monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle .
Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis. Sein jüngster Roman stand monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste.



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