Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, Band 222, 243 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 242 mm, Gewicht: 438 g
Reihe: Anaesthesiologie und Intensivmedizin Anaesthesiology and Intensive Care Medicine
Buch, Deutsch, Band 222, 243 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 242 mm, Gewicht: 438 g
Reihe: Anaesthesiologie und Intensivmedizin Anaesthesiology and Intensive Care Medicine
ISBN: 978-3-540-54647-4
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Das gesamtoperative Risiko chirurgischer Patienten wird
durch kardiale Erkrankungen in besonderem Ma~e erh ht. Eine
Verminderung dieses Risikos gelingt nur bei konsequenter
pr{operativer Diagnostik, ad{quatem perioperativem
Monitoring, Einsatz geeigneter An{sthesieverfahren und
entsprechenden therapeutischen Strategien. Die
Verwirklichung diesesZieles erfordert eine enge
interdisziplin{re Zusammenarbeit. Basis hierf}r ist das
Verst{ndnis f}r die Besonderheiten, die sich aus der
Behandlung dieses Patientenkollektives ergeben.
Dieses Buch, welches aus einem im Herbst 1990 zum gleichen
Thema in M}nchen veranstalteten Symposium hervorgeht, m chte
hierzu beitragen. Es richtet sich an die operativen
medizinischen Fachgebiete, an An{sthesisten und Internisten.
Es "begleitet" den kardialen Risikopatienten von der
pr{operativen Diagnostik und Therapie durch die
perioperative Phase bis auf die Intensivstation. Auf all
diesen Etappen wird durch die Beitr{ge international
renommierter Autoren eine Standortbestimmung vorgenommen.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Der kardiale Risikopatient aus anästhesiologischer Sicht.- Risikoprofil und präoperative Vorbereitung.- Präoperative Strategie in Diagnostik und Therapie von koronarer Herzerkrankung und Hypertonie.- Präoperative Strategie in Diagnostik und Therapie von Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz.- Thoracic Epidural Anesthesia in Patients with Unstable Angina Pectoris.- Perioperatives Monitoring.- Perioperative Risikoverminderung durch Monitoring — „state of the art“.- Monitoring der Respiration.- Monitoring der myokardialen Pumpfunktion — Methoden und ihr Stellenwert.- Monitoring myokardialer Ischämien: Immer noch ein ungelöstes Problem?.- Prämedikation und Anästhesieverfahren.- Prämedikation: Routine ohne gesicherten Nutzen?.- Inhalationsanästhetika: Wann von Vorteil, wann von Nachteil?.- Dipyridamol, Isofluran und Halothan bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit — Eine Studie zur Frage des „coronary steal“.- Regionale Verfahren: Werden die Vorteile überschätzt?.- Der Stellenwert der totalen intravenösen Anästhesie beim kardialen Risikopatienten in der operativen Medizin.- Propofol bei Aorteninsuffizienz und bei koronarer Herzkrankheit.- Optimierung der myokardialen O2-Bilanz in der perioperativen Phase: Rheologische und medikamentöse Maßnahmen.- Safe Limits of Hemodilution in Patients with Coronary Artery Disease.- Eigenblutspende bei kardialen Risikopatienten — Erfahrungen mit der Kryokonservierung in der Herzchirurgie.- ?-Blocker, Nitroglycerin, Kalziumantagonisten, Clonidin: Wovon profitiert der koronare Risikopatient wirklich?.- Beatmung als Konzept zur Prävention und Therapie von Myokardischämie und Pumpversagen.- Medikamentöse Therapie des myokardialen Pumpversagens („low-output failure“).- Assistierte Zirkulation bei„low-cardiac failure“: Wann und wie?.- Therapie des „high-output failure“ bei Sepsis.




