Buch, Deutsch, 889 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 1692 g
Reihe: ISSN
Die deutsche Südosteuropaforschung und ihre Akteure am Beispiel von Franz Ronneberger (1930er bis 1990er Jahre)
Buch, Deutsch, 889 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 230 mm, Gewicht: 1692 g
Reihe: ISSN
ISBN: 978-3-11-073891-9
Verlag: De Gruyter
Die Südosteuropaforschung hat sich mit ihrer eigenen Geschichte schwergetan. In ihrer Bearbeitung ist sie hinter anderen Wissenschaftsdisziplinen zurückgeblieben und über Ansätze nicht hinausgelangt.
Wolfgang Höpken versucht, dieses Defizit in Verknüpfung von Fach- und Biografiegeschichte zu beheben. Er nimmt die maßgeblichen Institutionen der deutschen Südosteuropaforschung in den Blick und folgt den Fragen nach den personellen, institutionellen und wissenschaftlichen Kontinuitäten und Diskontinuitäten zwischen Nationalsozialismus und Bundesrepublik. Die Betrachtung geht dabei weit über die bei ähnlichen Versuchen übliche Grenze der Nachkriegszeit hinaus.
Das Beispiel von Franz Ronneberger als namhafter Vertreter dieser Forschung dient hier als Betrachtungslinse, um das Verhältnis von Wissenschaft und Politik im ‚Zeitalter der Extreme‘ zu erfassen.
Für die Zeit bis 1945 wird neben der deutschen auch die innerwissenschaftlich bedeutsame Entwicklung in Österreich untersucht.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Weltgeschichte & Geschichte einzelner Länder und Gebietsräume Europäische Geschichte
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Besondere Kriege und Kampagnen
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Mentalitäts- und Sozialgeschichte
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Weltgeschichte & Geschichte einzelner Länder und Gebietsräume Deutsche Geschichte




